Porsche im Autohaus kaufen - darauf sollte man achten

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Der Kauf eines Porsches stellt für die meisten Menschen eine regelrechte Erfüllung dar. Oft sehnen sie sich schon Jahre danach, endlich in ihr neues Auto einzusteigen und die erste Runde zu drehen. Demnach ist auch der Weg ins Autohaus von dieser Vorfreude erfüllt. Dennoch gilt es einige Punkte zu beachten, um einen sicheren und gelungenen Kauf vermelden zu können.

Finanzielle Fragen klären

Bevor es zu ersten ausführlichen Gesprächen mit dem Berater des Autohauses kommt, sollte die Finanzierung bereits geklärt sein. Auf diese Weise entsteht eine völlige Unabhängigkeit von weiteren Offerten, die der Verkäufer für Sie bereithält. Im besten Fall steht genügend Eigenkapital zur Verfügung, um den Wagen direkt zu bezahlen. Ist dies nicht der Fall, so ist es vor allem der Zeit niedriger Zinsen geschuldet, dass zahlreiche passende Finanzierungsangebote am Markt zur Verfügung stehen. Auch sie können dazu beitragen, schon bald in den neuen Porsche einzusteigen. Wichtig ist vor allem ein ausführlicher Vergleich der Angebote, um ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung zu erzielen.

Einen Termin vereinbaren

Im Tagesgeschäft blickt ein Autohändler auf zahlreiche Aufgaben, die es zu erledigen gilt. Bei einem spontanen Besuch besteht keineswegs die Gewissheit, dass ein Berater verfügbar ist, der die technischen Besonderheiten verschiedener Modelle erklären kann. Darunter leidet der gesamte Eindruck des Wagens. Dies gilt insbesondere dann, wenn keine Probefahrt begleitet werden kann. Der Kontakt zum Unternehmen kann längst auch online hergestellt werden. Dazu finden Sie mehr auf dastelefonbuch.de.

Auf eine Probefahrt bestehen

Die Probefahrt ist der beste Eindruck, der von einem Wagen gewonnen werden kann. Hier zeigt sich, ob die Fahrdynamik des Wagens den eigenen Vorstellungen entspricht. Kaum zu überschätzen ist ihre Bedeutung für den Kauf eines Gebrauchtwagens. Viele Mängel offenbaren sich hier selbst bei einem genauen Blick auf die Außenhülle nicht. Stattdessen ist es möglich, sich selbst hinter das Steuer zu setzen, um Probleme an Bremsen, Getriebe oder gar dem Motor feststellen zu können. Eine Probefahrt bietet demnach nicht nur die Möglichkeit, ein Fahrzeug kennenzulernen. Stattdessen bietet sie oftmals gewichtige Argumente für die anschließende Verhandlung um den Preis. Bietet ein Händler beim Verkauf gebrauchter Fahrzeuge nicht die Möglichkeit, sich selbst einige Zeit hinter das Steuer zu setzen, so ist es in jedem Fall ratsam, direkt Abstand von diesem Anbieter zu nehmen und den Blick auf andere verfügbare Optionen am Markt zu richten.

Der Blick auf Einzelheiten

In jedem Fall lohnt es sich, einen Blick auf Einzelheiten zu werfen, die das Auto auszeichnen. Dazu zählt etwa der Zustand der gängigen Verschleißteile. Befinden sich diese bei einem Gebrauchtwagen am Rande der Brauchbarkeit, so können schon wenige Wochen nach dem Kauf zusätzliche Investitionen in Höhe von mehreren hundert Euro notwendig sein. Wer sich dazu entschließt alle Details des Wagens gründlich unter die Lupe zu nehmen, erhält einen vollwertigen Eindruck von dessen Qualität. Vielleicht lassen sich darüber hinaus Informationen über den vorherigen Gebrauch des Wagens gewinnen. Handelt es sich um ein Vorführmodell, welches immer wieder an die Grenzen gebracht wurde? Oder stand es im Besitz eines Kenners, der damit stets nur wenige tausend Kilometer pro Jahr fuhr und stark auf den Zustand des Wagens achtete. Es lohnt sich in jedem Fall, auch diese Details zu klären, um den Kauf erfolgreich zu gestalten.


Bild: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG