Posts by hcwest

    Dann will ich gern mal ein update machen:


    Zwei Sachen habe ich geändert: Einerseits haben wir den Wagen zurückgerüstet von Luftmassen- (Cartronic LM 220) auf Luftmengenmessung und andererseits wurde der Katalysator getauscht, weil da gar nichts mehr "drin" war (wie der Wagen durch die seinerzeitige Abgaskontrolle durchgekommen ist, ist mir ein Rätsel). Dabei wurde die Lambdasonde gleich mit erneuert.


    Nun läuft er rund, hat einen besseren Leerlauf und bei Regen läuft er einwandfrei. Woran es nun lang, ob nur an der Lambdasonde oder an der Umrüstung keine Ahnung, aber er läuft rund...

    Moin,
    habe leider den Namen vergessen, habe letztendlich 3 Jahre mit dem selben Problem rumgehühnert, war das Ding, was die Position der Kurbelwelle an das Steuergerät meldet. Perfiderweise war es beim durchmessen immer unauffällig, habe es dann einfach mal getauscht, weil sie bei einem anderen Wagen so diesen Fehler ausgemerzt haben.
    Viel Erfolg,
    VG Olaf

    Hallo Olaf,


    bei mir hast es leider nicht geholfen. Habe den OT-Geber erneuern lassen und gestern hat es in HH mal wieder den ganzen Tag geregnet. Auf dem Nachhauseweg (Motor war verhältnismäßig warm gefahren) passierte es wieder ==> Motor fing zuerst an zu ruckeln, lief weiter und dann ging die Litanei wie oben beschrieben wieder los. Nach 3x neustarten des Motors fing er sich und fuhr die restlichen Kilometer einwandfrei.


    Jetzt ist die Lamdasonde dran.


    Vielen Dank trotzdem und ich berichte weiter.
    Viele Grüße
    Harm

    Vielen Dank für die bisherigen Rückmeldungen, ich werde diese Punkte noch einmal "tieferlegen" und melde mich. Falls noch jemanden etwas einfällt ==> gerne her damit.


    Bis hierher schon einmal Dankeschön.


    Harm

    Hallo Porsche-Gemeinde,


    Ich wende mich heute mal an Euch mit folgendem Problem/Thema (Porsche 964, Cabrio, C2):


    Bei starkem Regen nimmt der Motor nur noch sehr schlecht bzw. gar kein Gas mehr an, bis er letztendlich ausgeht. Im Standbetrieb bewegt sich die Drehzahl zwischen 400 bis 600 Umdrehungen und gefühlt läuft nur auf drei Töpfen. Wenn ich Gas gebe, geht der Motor aus. Starte ich den Motor 2/3x neu und gebe beim Startvorgang Gas dreht der Motor ohne Aussetzer auf 3.000 Umdrehungen ohne Probleme è folglich nimmt er Gas grundsätzlich ohne Probleme an. Sobald ich den Fuß vom Gaspedal nehme, dreht er wieder nun bei 400 bis 600 Umdrehungen è beim Gas geben geht er aus. Beim 4/5 Starversuch fängt er sich und läuft ein paar Kilometer normal.


    Am letzten Montag dann Folgendes: Beim 5x Male ruckeln habe ich den Wagen an die Seite gefahren und wollte die Werkstatt anrufen (die sollten sich Motorverhalten anhören). Als ich den Motordeckel aufmachte und ca. 20 Sekunden wartete, dass jemand ans Telefon bei der Werkstatt ging, drehte der Motor auf einem Male von alleine hoch und fing sich bei 800 Umdrehungen und lief unverändert rund bis nach Hause.



    Meine Werkstatt hatte folgendes schon probiert: Den Motorraum ausreichend unter Wasser gesetzt und dann gefahren è keine Aussetzer. Zudem ist die Lambdasonne okay. Fehlerspeicher ohne Meldung, DME-Relais bereits erneuert.


    Wer kann eventuell mit Rat (und Tat) zur Verfügung stehe?


    Vielen Dank im Voraus


    Harm


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    Hallo liebes Forum,


    ich wollte mal um Unterstützung :hilferuf: nachfragen:


    Ich besitze einen 964er, an dem ich mittlerweile schon das ein oder andere selber ausgetauscht habe. Das will ich nun beim Zigarettenanzünder ebenso umsetzen. Raus bekommen habe ich ihn. Nun heißt es aber, den Neuen reinzubekommen. Derzeit gestaltet sich dies etwas schwierig für mich, da ich zuerst den Anzünder mit dem Steckergehäuse verbinden muss. Das klappt unproblematisch, allerdings dann den gesamten Anzünder in der Konsole zu "versenken", gestaltet sich etwas schwierig, da das Steckergehäuse für die Beleuchtung eine Ausbuchtung hat. Und diese stört. Weiß jemand Rat ohne das ich das Radio etc. ausbauen muss?


    Vielen Dank schon mal im Voraus
    Harm :pauli:

    ...und nun das zweite angekündigte Hallo in die Runde,


    Ich habe zu dem Wagen vier Felgen erworben, da ich auf diese Winterreifen ziehen möchte. Der Händler sagte mir, es wäre kein Problem die CUP 2 Felgen (993) mit Winterreifen für einen 964 zu bestücken. Er hat mir ein Teilegutachten für einen 964 mitgegeben, wobei bei den dort eingetragenen Felgengrößen nachfolgende Reifengrößen eingetragen sind: vorne 205/50ZR17, hinten 255/40ZR17 (ohne Kennzeichnung für M+S = dies steht bei andern möglichen Felgen-/Reifengrößen dabei). Somit habe ich die Vermutung, dass ich nach dem obigen Teilegutachten


    (i) nur Sommerreifen und wenn, dann auf
    (ii) Felgen mit einer ET für vorne 50,0/55,0 und hinten 55,0


    fahren darf (siehe Anlage). Ist diese Vermutung richtig?


    In den Unterlagen, die ich auf der Internetseite bei Porsche finde (erlaubte Winterreifen Stand 02/2011) finde ich hingegen für den 964er die vordere und hintere Felgengröße mit der ET 55 jeweils. Ich habe jedoch hinten ET70.


    Im meinem KfZ-Brief sind folgende Winterreifen eingetragen:


    vorne: 205/50R17 89T auf 7Jx17AH
    hinten: 225/50R17 90T auf 8Jx17AH


    Nun die Frage: kann ich auf die erworbenen Felgen Winterreifen der Größe vorne 205/50, hinten 255/40 aufziehen, wobei


    (iii) im Kfz-Brief diese nicht eingetragen sind
    (iv) für die hinteren Felgen eine ET von 70 anstatt 55 angegeben ist
    (v) und diese mit dem mit dem obigen Teilegutachten


    fahren...?


    Dank schon mal im Voraus...


    Harm