Posts by turbopower

    Also ich verfolge den die WLR Repa mit SKepsis aber auch Respekt.

    PZ Aachen hat die Repa/Sanierung probiert - aufgegeben. Ist nicht möglich.

    Eine Werkstatt ,die unter anderem die Porsche Museumsautos flott macht - aufgegeben. Ist nicht möglich.

    Bosch macht's... aber für mehrere 100 Euro ( Ich glaube 530€ )

    Ist nicht möglich? Ich wüsste nicht mal, dass PZ WLR tatsächlich selbst reparieren.

    Wenn ich die Bosch-Preise höre, bin ich wohl mit der Instandsetzung der billige Jakob.

    Ruf mich einfach mal an.

    Das aktuelle Weltuntergangs-Szenario geht als Folge des Klimawandels von einem Anstieg des Meeresspiegels bis zum Jahr 2100 von rund einem Meter aus. Maximaler jährlicher Anstieg liegt bei etwa 3,3 mm / Jahr.


    Vor einem erdgeschichtlichen Wimpernschlag, nämlich gerade mal 8.000 bis 18.000 Jahre vor heute, als der homo sapiens schon existent war, ist Interessantes passiert:

    Der Meeresspiegel ist um 120 (einhundertzwanzig) Meter gestiegen mit einem Maximum von 45 mm / Jahr.

    Quelle: Hamburger Bildungsserver

    https://bildungsserver.hamburg…enderungen-vergangenheit/


    Allein dieser Fakt wird in der gesamten Diskussion nicht beleuchtet, da er viele Erklärungsnöte mit sich bringt.

    Wenn ich dagegen nur den Mini-Ausschnitt der letzten 40 Jahre betrachte, werden auch neue Erklärungen möglich.


    Wahrscheinlich haben die Neandertaler einfach zu viel Holz verfeuert und Diesel verfahren.

    Ja, ich schätze das dürfte so ungefähr hinkommen als Selbstentladung einer Lithium-Ionen Batterie.

    Unter soweit normalen bis günstigen Umständen, insbesondere ausreichenden Plus-Graden.

    Anders sieht es im Winterurlaub in höheren Lagen aus, wenn kein TG-Platz verfügbar ist.

    Hierfür hat Tesla ein Thermomanagement, dass die Batterie nicht zu sehr auskühlt.

    Die Energie für diese permanente Heizung muss zwangsläufig aus dem Akku selbst kommen.

    Ich zähle TAZ/Merkur schon in die gleiche Kategorie, denn m.E. werden bei beiden Blättern verschiedentlich Artikel zum gesellschaftlichen Diskurs derart ausformuliert, dass diese nicht "berichten" sondern "richten" und subtil den "falschen" Weg "lehren" wollen. Objektiv ist anders.
    Das Ganze mag dann in der Masse anderer "Nachrichten" nicht mehr auffällig sein, aber es ist präsent, weshalb ich beide Magazine zwischenzeitlich meide.

    Mein Eindruck bleibt.

    Ob Sie nun genau in den selben Topf gehören ?! Wenn zumindest im Header stehen würde, welche politische Ausrichtung verfolgt wird oder einzelne Artikel lediglich die Meinung des Autors widerspiegeln, könnte man damit leben.

    Zu meiner Schulzeit hatten wir uns in Deutsch auch ausführlich damit befasst, wie eine normale Zeitung aussehen sollte.


    Klare Trennung von Meldung und Meinung und zwar in mehrfacher Hinsicht.

    Zunächst optisch, d.h. sowohl von der Platzierung als auch von der Schriftart.

    Bei der Platzierung einer Meinung ist die entsprechende Seite schon als solche, Hintergrund, o.ä. kenntlich zu machen.


    In eine Meldung dagegen gehören inhaltlich nur die möglichst objektiven Fakten.

    Wertende Begriffe haben weder im Text und schon gar nicht in der Überschrift etwas verloren.


    Einfacher Test: Eine beliebige Meldung daraufhin prüfen.

    Auch ist der Vergleich hilfreich, ob sich die Überschrift mit der Unterüberschrift und diese mit dem Text deckt.


    Die Vermengung hat im Laufe der Zeit schleichend stattgefunden und wird inzwischen als "lebendiger" Schreibstil akzeptiert.

    Das ist auch nicht nur ein Problem einzelner Zeitungen. Sogar die Agenturen wie dpa, etc. haben sich das angewöhnt.

    Vielleicht haben sie auch nur die Grundlagen sauberen Journalismus verlernt.

    Ausserdem muss Journalist der Linie des Hauses oder der Gruppe folgen, sonst ist das Ende nah.

    Letztendlich wird es auf ein Roadpricing hinauslaufen. Abhängig von der Tageszeit und der gefahrenen Strecke wird eine Gebühr erhoben. Da ist z.B. der Mittlere Ring um 9 Uhr etwas teurer als die Nebenstraße in der Walachei nachts um 1.


    Die erforderliche Ausrüstung haben die Autos ja heute schon alle an Bord, zumindest die neueren.


    Fände ich übrigens die gerechteste Erhebung von Steuern. Mir ist bis heute unklar was die KFZ-Steuer mit dem Hubraum zu tun hat. Würde das Fahrzeuggewicht versteuert könnte ich das noch verstehen, von mir aus auch die Motorleistung, aber der Hubraum???

    Ich gehe auch davon aus, daß ein ähnliches Modell kommt. Nennt sich dann vielleicht Infrastrukturabgabe.

    An der gesetzlich zwingenden Ausrüstung erkennt man auch die Weitsicht unserer Politiker.


    Ob diese Erhebung gerecht sein wird, ist doch a) nicht relevant und b) keine ernsthafte Frage.

    Alle anderen Steuern, die unser Straßennetz überfinanzieren, bleiben. Man "verbreitert" nur die Erhebungsgrundlage.

    Es wäre sehr verwunderlich, daß im Gegenzug KFZ- und Mineralölsteuer wegfallen.

    Das wäre eine historische Sensation. Man denke auch an Sektsteuer ode Soli.