Posts by Dr944S2

    Hallo,


    die Vibrationen sind natürlich nicht normal. Einen 944 in eine solche Werkstatt zu geben ist an sich schon Schändung historischen Kulturgutes. Was glaubst Du, wie oft ich den Satz der Mechaniker hat mal bei Porsche gearbeitet, in Zusammenhang mit Pfusch am 944 gehört habe.


    Die Vibrationen stammen von falsch eingestellten Ausgleichswellen, vielleicht noch in Zusammenhang mit alten Hydrolagern, wobei sich letztere meist nur nach dem Start stark bemerkbar machen. Die Wellen werden on der Tat über einen Zahnriemen betrieben, sprich, wenn die Werkstatt den Zahnriemen gewechselt hat, ist genau dies das Problem.


    Das Dröhnen dürfte von der Transaxlewelle stammen, da wird eine Überholung fällig sein,


    Viele Grüße,


    Jürgen

    Hallo,


    prüfen schadet sicher nicht. Wenn der Motor allerdings denkt, dass es kälter ist, wäre die Leerlaufdrehzahl erhöht und warm würde er zu fett laufen, was zu Qualm führt.


    Viele Grüße,


    Jürgen

    Hallo,


    eine konkrete Antwort kann ich Dir leider nicht geben, ich verbaue eigentlich immer nur passende Dinge. Aber auf den Tachometern steht hinten, manchmal sogar auf der Skala eine Zahl die angibt, wie viele Impulse einem km entsprechen. Bei einem Tacho habe ich die ganze Geschichte mal in einem Video erklärt und nachgemessen:


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    Schaue also mal auf die Drehzahlmesser, ob da eine entsprechende Zahl darauf steht. oder wenn niemand eine konkrete Antwort hier hat, kannst Du ja einen solchen Test mit den Drehzahlmessern durchspielen. Dabei werden sie ja auch getestet.


    Viele Grüße,


    Jürgen

    Hallo Olli.


    verbrennen kann der Motor diese Menge ohne Qualmwolken eigentlich nicht. Dies nährt die Hypothese eines Lecks. Lasse den Wagen mal im Stand laufen und rieche überall, die Menge Benzin muss erheblich riechen.


    Viele Grüße,


    Jürgen

    Hallo,


    erst mal nachprüfen. Vielleicht war er vorher nicht wirklich voll. Die modernen Zapfsäulen stellen bei alten Fahrzeugen ganz gerne mal ohne Grund ab.


    Viele Grüße,


    Jürgen

    Ohne Not würde ich das Gehäuse nicht zerlegen wollen.

    Hallo,


    für diese Dichtfläche muss das Getriebe nicht wirklich in Einzelteile zerlegt werden. Es muss lediglich die Schaltwelle demontiert werden. Dann zieht/schlägt man die Passhülsen aus dem Zentralbereich, löst alle Schrauben und zieht das komplette Wechselgetriebe 5 cm nach hinten. Jetzt kann man die Dichtflächen reinigen, dünn mit Loctite 574 einpinseln und alles wieder verschrauben, Schaltwelle montieren und die Simmerringe wechseln. An das eigentlich Getriebe muss man da nicht ran, ist also eine auch für Hobby-Schrauber mögliche Reparatur. Wie oben schon geschrieben, gibt es bald ein Video zur Überholung eines Differentials mit Sperre, in diesem wird auch die Abdichtung besprochen und vorgeführt.


    Viele Grüße,


    Jürgen

    Is ja Gut......

    Hallo Brösel,


    hast ja recht, es war etwas hart formuliert, sorry. Ich habe es etwas entschärft.


    Nachziehen funktioniert oft bei weichen Dichtmaterialien, z.B. Gummi oder Papier. Bei den benutzen Klebestoffen am Getriebe ist der ausgehärtete Kleber sehr hart. Beim Reinigen springen immer wieder dünner Schichten ab und reibt man die Reste zwischen den Finger

    erhält man ein Pulver. Daher bringt hier Nachziehen absolut nichts. Auch wurden die Schrauben bei Produktion sehr fest angezogen. 24 Nm für M8 Regelgewinde in Alu!


    Der Aus- und Einbau des Wechselgetriebes aus dem Getriebegehäuse ist übrigens gar nicht so kompliziert. Wer das Getriebe aus- und einbauen kann, bekommt auch das hin.


    Viele Grüße,


    Jürgen