Posts by GT3-996

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    Original von Martin GT3
    Verzeiht meine Idee, bitte nicht schlagen :])


    Doch, sollte man ! ]:-)


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    Original von Martin GT3
    aber im Cabrio mit nem GT3-Motor, das wäre für mich eine tolle Symbiose, bzw. das Pendant zum F Spider.


    [Blocked Image: http://raduner.ch/blog/wp-content/uploads/2008/12/wayne-interessierts.jpg]


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    Original von Martin GT3
    Geht das technisch überhaupt, funktioniert das PSM dann noch?


    Wenn Scheich Abdulalibensalam die Frage stellen würde, dann könnte er sich die Antwort auch leisten.


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    Original von Martin GT3
    Bin schon auf eure Antworten gespannt !


    "Martin_GT3", der erste offizielle Beschäftigungsthread, der zum eigenen Fahrzeug in seinem Avatar keine Angaben macht (machen will / kann).


    Innovativ! *8)

    :D


    Ich würde es analog zur Rechnungslegung des PZ's folgendermaßen abarbeiten:


    1. Ablassen und Entsorgen aller umweltkritischen Flüssigkeiten
    2. Demontage aller Karosserieteile, Elektrik, Motor & Getriebe.
    3. Demontage gilt als abgeschlossen, wenn Rad, Radträger und Bremse alleine im Raum frei stehen und das Verschleißbild nun vom Sachverständigen an Ort und Stelle überprüft werden kann.
    4. Austausch (komplett, keine Inzahlungnahme funktionsfähiger Teile) von Radträger, Querlenker, Sattel, Scheibe, Belägen, inkl. neuer Felge und Reifen (thermische Belastung !!)
    5. Lagerung der Teile für 3 Wochen, bis Punkt 1.-4. abgeschlossen sind
    6. Zusammenbau, Update des PCM's, neues Lederetui für's Scheckheft sowie neue Scheibenwischer und Fussmatten - wenn man schon mal dabei ist.


    Oder einfach den Tuningwagenheber aus Alu von eBay für 150,-€ anschaffen (zwecks der geringen Unterfahrhöhe am Schweller), sich mal selber bücken, 2 Bolzen und eine Feder mit dem Durchlag entfernen, die Beläge mit dem Schraubenzieher gegen den Sattel drücken, Neue einlegen. Einfacher als bei einem Porsche (Brembo) Sattel geht es nicht. Die Verschleißkontakte müssen meiner Meinung nach nicht zwingend gewechselt werden, es sei denn, sie hatten schon Scheibenkontakt oder sie sind "thermisch überbelastet" worden.


    Live long & prosper ... :headbange

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    Original von Guidof911
    Fragt Euch mal wie Ihr reagieren würdet. :depri:



    Kopflos, emotional und fern der Realität? Das Hirn auf der Zunge tragend? Jammernd und nach Schmerzensgeld klagend? Am Überlegen, wie man aus der Sache Profit ziehen könnte? Mich irgendwann mal wundern, warum die Sache zum Kaufzeitpunkt so "günstig" war mit knapp 60k€? Den Mythos Porsche "automatisch als seriös" einzustufen (wie seine Besitzer übrigens) endlich mal begraben? Gott froh zu sein, dass Porsche die Karre zurückgenommen hat, ohne großes Gedöhns? Tief durchatmen, dass mir niemand unterstellt hat, "ich" wäre der ominöse Unfallverursacher gewesen?


    Et cetera, et cetera ...


    Übrigens, nur mal so:


    Was machste denn eigentlich außerhalb des PZ's mit Deinem Schnucki ??


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    Original von Guidof911
    Bei einem Werkstattbesuch in meiner Stadt zwecks Reinigung , Licht überprüfen und Reifen nachwuchten fiel folgendes auf.


    Also ich lasse immer regelmäßig das Licht prüfen. :raeusper:


    Sehr lustig finde ich DAS hier:


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    Original von Guidof911
    Flugkapitän Gehalt geteilt durch 30 Tage x 3 Tage Aufwand= 750 €


    Ich rechne gerade sehr eifrig, was ich mir beim nächsten Werkstattbesuch abholen kann, ich bin reich ... :rf:


    Gut, Spass bei Seite, sicher ist die Lage ernst, denn genaugenommen ist das ja Betrug (kaufst ja "unfallfrei" im Kaufvertrag). Die Menschen im PZ können froh sein, wenn Ihnen kein Vorsatz zu unterstellen ist, daher haben sie ja auch die Kulanzregelung abgewickelt.


    ABER: Auch mit Unfall hattest Du ein vollwertiges Auto, hast es adäquat genutzt und wurdest damit (also ich beziehe das auf die "Nutzung") auf keinen Fall betrogen. Da Dir kein realer Wertverlust entstanden ist - immerhin konntest Du das Auto vollständig nutzen, sind 1000 Euro eine faire Lösung.


    Dein Anwalt kostet a bisserl mehr ... ;) und vergleicht sich dann.


    -^So, und dann mal meine Version, wie ich das sehen würde:


    Du hast den 997er geleast, "gekauft" naja, wohl eher auf Zeit gemietet und dafür bezahlst den zu erwartenden Wertverlust mit ca. 8-12% Zins pro Jahr. Am Anfang der Laufzeit entsteht eine sog. Finanzierungslücke (GAP), denn der Wertverlust ist anfangs schneller (auch wenn das Fahrzeug gebraucht ist, nur fällt die Kurve dann nicht so schnell) als bezahlten Raten.


    [Blocked Image: http://www.mercedes-benz-financial.at/Projects/c2c/channel/images/293400_448484_350_324_GrafikVersicherung.jpg]


    Wenn man sich die Grafik ansieht, ist doch Leasingnehmer, gemessen an Laufzeit und Kilometerstand, der lachende Gewinner. Das ist evtl. im Einzelnen noch genau auszurechnen, da der 997er nicht durch vollständigen Kauf finanziert wurde, somit gibts da aber eigentlich nix zu rüttlen.



    Die einzige Sache, die absolut erwähnenswert ist, die Porscheprofis aus dem PZ haben einen blinden, abschlussgeilen Nachwuchsverkäufer mit Zugang zur Fahrzeugbewertung im Ankauf sitzen, der ("vermutlich") unbedingt ein dickes Nachfolgegeschäft abwickeln wollte und beide Augen zugedrückt hat.


    ES IST EINE SCHANDE, DIESE "KRISE" !!!


    Live long & prosper ... :headbange