Posts by 456nik

    also ich habe inzwischen meine dritte Karosse sandstrahlen, instandsetzen und dann lackieren lassen, da hat bis zur Lackierung nix mehr gerieselt und beim lackieren gab es auch keine Probleme, sollte eine Karosse tatsächlich annähernd rostfrei sein, gibts m. E. nichts besseres als wasserstrahlen

    Ihr wisst aber schon das keine Rennen mit offenen Autos auf der Nordschleife erlaubt sind - nur noch Trackday und GLP´s. Somit fallen fast alle (älteren) Oldtimer unter dieses Schema und es fehlen die Teilnehmer für ein "Oldtimerrennen" auf der Nordschleife. Für alle anderen gibt es die FHR.


    Ihr wisst aber schon das keine Rennen mit offenen Autos auf der Nordschleife erlaubt sind - nur noch Trackday und GLP´s. Somit fallen fast alle (älteren) Oldtimer unter dieses Schema und es fehlen die Teilnehmer für ein "Oldtimerrennen" auf der Nordschleife. Für alle anderen gibt es die FHR.

    das infrage kommende Starterfeld der Serien aus FHR,HTGT und Youngtimer besteht aus etwa 500 Teilnehmern, welche Fahrzeuge sollen da weg fallen? Das Cabrios nicht mehr erlaubt sind , ist bekannt, aber die fahren ja auch keine Rennen (vom e-Type, AH und Morgan mit Hardtop mal abgesehen), abgesehen davon, dass auch GLP`s ohne Hardtop auf der NOS nicht mehr zulässig sind, an Teilnehern mangelt es wirklich nicht, aber solange der AVD weiter meint, alles richtig zu machen, sind weitere Diskussionen eh müßig

    und wenn ich diesen Unfug auf der HP vom AVD lese, dann ist klar, dass der Verfasser dieser Zeilen entweder betrunken war, was unerlaubtes geraucht oder seine Medikamente nicht genommen hat


    Erfolgreicher Trackday zum Auftakt

    Den Start in das Veranstaltungswochenende markierte der neu eingeführte Trackday für Fahrer von klassischen und modernen Sportwagen. Die Palette der rund 120 Fahrzeuge reichte vom Porsche 911 2.8 RSR aus dem Jahr 1962 und dem Porsche 911 Carrera, sowie Jaguar E-Type Roadster (beide Baujahr 1965) bis hin zu einer großen Gruppe exklusiver Sportwagen, die erst in diesem Jahr aus der Fabrik fuhren. „Wir haben versucht, diejenigen zu erreichen, die mit ihren Fahrzeugen kein Rennen fahren wollen, denen das reine Zuschauen aber zu langweilig ist“, erklärt Organisator Jörge Bratke von Bergen. AvD-Vizepräsident für „Sport, Jugend“, Volker Strycek, machte sich ein Bild vom Geschehen und zeigte sich anschließend zufrieden: „Es war ein sehr bunt gemischtes Feld, die Fahrer waren sehr diszipliniert und die Stimmung gut: Meiner Meinung nach sollten wir an der Veranstaltung festhalten, das ist eine Erfolgsgeschichte.“

    weil der AVD dauernd Änderungen im Reglement beschlossen hat, bis 2010 waren Fahrzeuge bis 1976 (z.b.RSR) zugelassen, dann wieder nicht, aufgrund sinkender Teilnehmerzahlen wurde im vorletzten Jahr die Bj-Grenze wieder herauf gesetzt, um aber direkt nach Rennende in 2015 zu diskutieren, diese Fahrzeuge in 2016 wieder heraus zu kegeln, dann hat der Veranstalter die Nenngebühr in 15 mal eben von 1200.- auf knapp 1600.- herauf gesetzt und das damit erklärt, dass man statt 3 Std. ja ein 4 Std-Rennen fahren würde, das solche Nenngebühren, die fast doppelt so hoch sind wie bei der FHR Langstrecke und fast 3x so viel wie bei den Youngtimern, nicht unbedingt auf große Zustimmung trifft, wird wohl niemanden wundern. Das Problem sinkender Teilnehmer - und damit auch sinkender Zuschauerzahlen - ist hausgemacht und die Rumjammerei, man würde das gar nicht verstehen, einfach nur peinlich, es wurde sogar von der FHR vorgeschlagen, mit mindestens 100 Teilnehmern an der Veranstaltung teil zu nehmen, aber da die T13 als provisorische Boxengasse - das war auch früher schon viel zu eng- nicht weiter in Frage kommt, sollte das Rennen über die gesamte Strecke laufen, damit die reguläre Boxengasse genutzt werden kann. Das hat der Veranstalter abgelehnt mit der lapidaren Begründung, dass dies nicht möglich sei. Wenn man sich die verschiedenen Läufe auf der GP-Strecke ansieht, hätte man mit wenig organisatorischem Bemühen das ermöglichen können.........

    War am Freitag beim Oldtimer GP - Trackday. Ca. 30 Autos pro Gruppe, und der durchschnittliche Fahrzeugpreis wurde, bedingt durch die mind. 5 Königsegg und viele andere Supersportwagen (918, Ford GT, Lambos, Ferraris, McLaren) wahrscheinlich in kräftige 200k€ gehoben
    Ich glaube mit dem 991 GT3 RS mit dem ich vor Ort sein durfte waren wir nur im vorderen (preislichen) Mittelfeld
    Auf jeden Fall war die Strecke ziemlich leer


    Gruß
    Michael

    der AVD bemüht sich ohnehin seit Jahren, die ehemals wirklich schöne Veranstaltung senkrecht gegen die Wand zu fahren, diesen Trackday als Ersatz für den Historic Marathon - wie auf der Homepage vom AVD zu lesen- als Erfolg zu feiern, ist schlicht realitätsfremd, von 114 Teilnehmern hatten gut 30 historische Fahrzeuge, der Rest stammte aus den Jahren 2000-2016, für 495.- etwa 2 Std zu fahren und für das angekündigte "After Race BBQ" pro Nase nochmal 35.- zu verlangen, ist schlicht unverschämt, nicht nur die Teilnehmer-, auch die Zuschauerzahlen sinken seit Jahren, uns ist am Samstag vormittag bei der Anfahrt von Antweiler ein Schneewittchensarg entgegen gekommen und oben stand ein Lautsprecherwagen einsam und verlassen neben einer elektronischen Hinweistafel auf Stau, aber da wir links zur Einfahrt Hatzenbachtunnel abgebogen sind, haben wir den wahrscheinlich nicht sehen können.........

    ok, ich hatte den Anfang des freds nicht gelesen und war nur über die magere Leistung gestolpert und wenn die Vergaser komplett überholt werden müssen und ein DZ-Verteiler nicht zur Verfügung steht, kann das mit der Elektronik natürlich eine Alternative darstellen, ich hätte allerdings nicht gedacht, dass die Elektronik so viel preiswerter ist

    ok, kann ich nachvollziehen, aber was soll bei dem Motor die DZ?, ein zweites Kerzenloch zu bohren kostet auch Geld ( mal ganz abgesehen von der Zündanlage) und bringt bei der Leistung nichts, wäre es nicht wesentlich einfacher gewesen, den Motor mit Vergasern auszurüsten?