Fuchsfelgen - Aufbereitungsstop

  • Hallo,


    noch ein Nachtrag zum Thema, bin gestern zufällig darauf gestoßen: Beim bekannten Franzosen gibt es neue Fuchsfelgen auch mit Porsche ET Nummer für alle, die das brauchen. Z.B. 8Jx16 mit 1173€ immer noch billiger als die meisten angebotenen, gebrauchten, aufgearbeiteten Felgen. Nennen sich Evolution und sind durch verbesserte Produktion nach Angaben von Fuchs "bis zu 700 g leichter, als herkömmliche Fuchsfelgen der Größe 7J und 8Jx16".


    Grüße Franz

    911SC Targa, Bj. 1980, Ex-USA, 180PS mit KAT, schwarzmetallic 708, in echt aber dunkelgrau/braun/oliv, innen Leder beige

  • Das sind aber zum Großteil Gußfelgen, dann noch mehrteilig.


    Ich denke Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.


    Rolf :wink:

    Wo siehst Du, dass das Gußfelgen sind? Vor dem Schmieden wird natürlich ein Gußklumpen erzeugt. Selbst bei Fuchs wird das Reifenbett nach dem Pressschmieden mittels gewöhnlicher Umformung hergestellt. Das ist weder ungewöhnlich, noch besonders innovativ. Da wurde ein Fertigungsschritt "Schmieden" durch geschicktes Marketing gewinnbringend verkauft.


    Mehrteilige Felgen sind natürlich nur im Mortorsport sinnvoll. Allerdings sind diese Bauarten schon länger und erfolgreicher im Einsatz, als das heilige Flügelrad von Fuchs.

  • Wo siehst Du, dass das Gußfelgen sind? Vor dem Schmieden wird natürlich ein Gußklumpen erzeugt.

    Bei Deinen Links werden die Felgen als Gußfelgen bezeichnet.


    Es ist wohl unbestritten üblich, daß Gußfelgen auch als Gußfelgen bezeichnet werden, so wie Schmiedefelgen als Schmiedefelgen. Das resultiert ganz einfach daraus, daß das Schmiederad hochwertiger ist. Es ist so, auch wenn es Dir nicht zu passen scheint.


    Daß das Aluminium vorher gegossen wird sollte wohl logisch sein. Es handelt sich vor dem Schmiedevorgang nicht um einen "Gußklumpen", sondern um ein abgelängtes Stück Aluminiumstange.


    Rolf :wink:

  • Welche Links?


    Wodurch entsteht diese höhere Wertigkeit?