Anfahrschwäche - Panamera 971 4S

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  • Hallo Zusammen,


    ich habe schon einige male über die Anfahrschwäche des aktuellen Panamera gelesen, ohne Details dazu gesehen zu haben, welches Verhalten genau die Anfahrschwäche beschreibt. Hat Jemand hierzu explizite Erfahrungen?


    Danke und Grüße

  • Also ich weiß nicht, wie es jetzt nach dem FL ist, aber 2018 bei meinem Vorführwagen erinnerte es mich ein wenig einen Ford Taurus, den ich mal als Mietwagen für 4000km hatte: Man drückt auf das Gaspedal, der Wagen denkt, denkt, und dann gibt er Gas. Will man bei Gegenverkehr überholen drückt man also schon 1s vorher drauf (beim Ford waren es eher 2-3s), bevor man den Druck braucht. Das lässt sich beim Porsche aber durch das S-Programm umgehen, dann geht er gleich nach vorn. Das ganze fühlte sich wie eine Mischung aus Druck für den Turbolader und über den richtigen Gang nachdenken an. Kann aber auch sein, dass der Gangwechsel halt erst mit dem nötigen Druck kommt.

  • Also ich weiß nicht, wie es jetzt nach dem FL ist, aber 2018 bei meinem Vorführwagen erinnerte es mich ein wenig einen Ford Taurus, den ich mal als Mietwagen für 4000km hatte: Man drückt auf das Gaspedal, der Wagen denkt, denkt, und dann gibt er Gas. Will man bei Gegenverkehr überholen drückt man also schon 1s vorher drauf (beim Ford waren es eher 2-3s), bevor man den Druck braucht. Das lässt sich beim Porsche aber durch das S-Programm umgehen, dann geht er gleich nach vorn. Das ganze fühlte sich wie eine Mischung aus Druck für den Turbolader und über den richtigen Gang nachdenken an. Kann aber auch sein, dass der Gangwechsel halt erst mit dem nötigen Druck kommt.

    Das kann ich genauso unterschrieben (bis auf den Ford, den ich nicht gefahren bin). Ich hatte immer das Gefühl, das die Gedenksekunde eher dem Gang geschuldet ist und der Rest des Wagens sehnsüchtig wartet, bis das Getriebe zu Ende gedacht hat. Das ist aber keine Anfahrschwäche im eigentlichen Sinne. Die habe ich in meinem nicht ausgeprägt kennengelernt.


    Alles in allem ist das aber auch zu einem beträchtlichen Teil der "Verbrauchsoptimierung auf dem Papier" geschuldet. Im Sportmodus kommen dann die eigentlich richtigen Getriebe- und Gaspedalkennlinien zum Tragen und nicht das weichgespülte Komfortgedöns.


    Außerdem muss man heutzutage ja auch die Anzahl der Gänge mit berücksichtigen. Gemütlich mit 95 km/h auf der Landstraße und dann mal eben den Vordermann überholen heißt im Extremfall auch vom 8. in den 3. Gang zu schalten. Da nützt das DKG nichts, weil es im 8. eben maximal den 7. Gang parat haben kann.

  • Alles klar, dann wird es bisher über die Gedenksekunde der Turbolader und dem PDK bei >1-Gangwechsel von Euch definiert.


    Hat einer von Euch 971 4S-Fahrern die Symptome, dass im zweiten Gang bei niedriger Geschwindigkeit (<10km/h), z.B. Anrollen an eine Kreuzung und wieder Beschleunigen, das Gaspedal quasi lange im Getriebe rumrührt und hoch dreht, bevor die Kupplung richtig schließt?

  • Konnte ich bei über > 50.000 km nicht feststellen. Aber wir müssen ja nicht das gleiche Empfinden haben.

  • Markus F Wäre es vielleicht möglich, das von mir beschriebene Phänomen einmal versuchen zu reproduzieren? Ggf. sogar einen Videovergleich mal durchführen?

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