Akku-Auto - der Flop des Jahrhunderts - Totengräber der europäischen Wirtschaft

  • Hallo,


    was ich hier so nicht stehen lassen kann: Man könne verbrannten Treibstoff nicht recyclen. Das stimmt nicht, die Verbrennung ist eine chemische Reaktion des Kohlenwasserstoffgemenges (Benzin, Ausgansstoff Erdöl) mit Sauerstoff. So entstehen bei optimaler Reaktion hauptsächlich H2O und CO2. (Wasser und Kohlendioxid) Diese Reaktionsprodukte können natürlich umgekehrt genutzt werden, um Treibstoff synthetisch herzustellen mittels Elektrolyse, Methanisierung und die Fischer-Tropsch-Synthese. Über diesen Weg kann man hervorragend designten, sauberen Treibstoff gewinnen und recycelt dabei die Abfallprodukte einer Verbrennung. Für z.B. Benzin oder sonstige Ölprodukte ist es eigentlich vollkommen egal, woher der Kohlenstoff und der Wasserstoff herkommen. Chemisch gesehen gibt es keinen Einweg.


    Grüße

    911 SC, Baujahr 1981, Burnusbraun

    Cayenne 3,2 l, Baujahr 2005, Schwarz

  • heute ein Test der Elektro SUV Flachschiffe Audi, Mercedes gegen Tesla.

    Tesla hat die deutschen deklassiert. Beim e Auto, wo es darum geht von einer Ladestation zur nàchsten zu kommen spielt der Tesla mit der Konkurrenz. Die Akkus können nicht mithalten. Insofern sehr schlau von Tesla größere Akkus zu nehmen. Mehrkosten sind egal, weil Tesla gar nicht weiß, wie man das Wort Profit schreibt.


    Für mich ist dieses fahren nach Ladestationen und das ewige laden nichts. Da fahre ich lieber im Diesel Kreise um einen Tesla. Aber, Diesel will man ja nicht mehr...

    Angst verleiht Flügel.

  • Hallo,


    was ich hier so nicht stehen lassen kann: Man könne verbrannten Treibstoff nicht recyclen. Das stimmt nicht, die Verbrennung ist eine chemische Reaktion des Kohlenwasserstoffgemenges (Benzin, Ausgansstoff Erdöl) mit Sauerstoff. So entstehen bei optimaler Reaktion hauptsächlich H2O und CO2. (Wasser und Kohlendioxid) Diese Reaktionsprodukte können natürlich umgekehrt genutzt werden, um Treibstoff synthetisch herzustellen mittels Elektrolyse, Methanisierung und die Fischer-Tropsch-Synthese. Über diesen Weg kann man hervorragend designten, sauberen Treibstoff gewinnen und recycelt dabei die Abfallprodukte einer Verbrennung. Für z.B. Benzin oder sonstige Ölprodukte ist es eigentlich vollkommen egal, woher der Kohlenstoff und der Wasserstoff herkommen. Chemisch gesehen gibt es keinen Einweg.


    Grüße

    Das hat mit recyceln nichts zu tun. Dazu müsste man die Abgase einfangen.


    Erstens entstehen aber beim Verbrennungsprozess viel mehr Produkte. Insbesondere die umweltschädlichen hast du unterschlagen.

    Zweitens ist sog. Power-to-X völlig unwirtschaftlich und funktioniert nur, wenn Energie so gut wie unendlich und kostenlos vorhanden ist. Sollte das der Fall sein (sog. "erneuerbare") ergibt es keinen Sinn, diese Energie nicht sofort 1:1 in Auto-Akkus zu speisen, sondern mit Wirkungsgradverlusten jenseits von Gut und Böse und teurer Technik, die aufwendig gewartet werden muss, hin und her umzuwandeln um sie dann doch im Pkw zu verfeuern.


    Jo.

    Immer wenn ich Porsche fahre, bin ich so gut drauf. Ich glaube, ich brauche Depressiva.

  • Blödsinn, natürlich ist das eine Form von Recycling, woher das CO2 und das H2O kommt ist dabei völlig egal, da muss man nix einfangen (was man aber trotzdem auch bereits in Teilen der Industrie macht), es ist ja bereits in der Luft. Man kann sagen, so recycelt man ebenso zeitgleich natürliche Verbrennungsprodukte. Und nö, die anderen Verbrennungsprodukte eines Motors hab ich nicht unterschlagen, diese fallen in der obigen Kurzfassung unter die Reste, es entstehen nämlich trotzdem hauptsächlich CO2 und H2O. Natürlich entstehen z.B. auch CO und NOx usw., was in der entstehenden Menge von der Effizienz der Verbrennung abhängt, die auch über den Treibstoff nach Rezept beim Power-to-X Verfahren verbessert werden kann. Einige Schadstoffe kann man über passend designten Treibstoff auch vermeiden.

    Power-to-X ist im Übrigen in Kombination mit überschüssiger Energieproduktion aus erneuerbaren Energien zu Spitzenzeiten durchaus sinnvoll zur Speicherung. Mal abgesehen davon kann man Treibstoffe sehr gut transportieren und lagern.

    Und bezüglich Wirkungsgrad (immer wieder dieses blödsinnige Totschlagargument): Auch wenn er gering ist, es gibt sicher Standorte für günstige und effektive Bereitstellung von erneuerbarer Energie in ausreichenden Mengen für ein solches Verfahren, das muss ja nicht Deutschland sein, so setzt man z.B. in Norwegen schon an, genau dies Verfahren mittels reichlich vorhandener Wasserkraft in Erwägung zu ziehen. Wüstenstaaten würden sich auch gut anbieten. Wenn genug Masse produziert werden kann, die Techniken verbessert werden, dann wird das auch zunehmend rentabler. (Sagen umgekehrt übrigens auch die Akkugläubigen immer, wenn es um die heilige Kuh E-Auto geht.)

    Weiter: Wen sollte eigentlich der Wirkungsgrad kümmern, wenn man so doch auch noch das ach so böse CO2 aus der Luft in einen Kreislauf holen kann? Was spricht dagegen eine Technik zu entwickeln, für die kaum neue Infrastruktur bereit gestellt werden muss? Was spricht dagegen, sich so von den bekannten erdölexportierenden Ländern unabhängig zu machen? Was spricht dagegen, Arbeitsplätze in der herkömmlichen Automobilwirtschaft zu erhalten? Was spricht dagegen, darauf zu verzichten, für die Elektromobilität ein ganz neues Fass an Ausbeutungen und Abhängigkeiten aufzumachen? Was spricht dagegen, eine funktionierende Technik, deren Potential auch nach über hundert Jahren noch nicht ausgereizt ist, weiter zu nutzen, anstatt sie aufzugeben, auf dem Altar einer ideologischen, einseitigen Politik zu opfern? Was spricht dagegen, die Nutzungsdauer des vorhandenen Automobilbestands zu verlängern, statt vorzeitig zu verschrotten und gegen Wegwerfprodukte auszutauschen? Usw.


    Grüße

    911 SC, Baujahr 1981, Burnusbraun

    Cayenne 3,2 l, Baujahr 2005, Schwarz

    Edited 3 times, last by Maaak ().

  • Man braucht doch einfach nur die Wahrheit sagen in Punkto Co2 Ausstoß usw. wo überall Theater mit Fahrverboten und dergleichen gemacht wurde, und schon ist das Thema Elektroauto bald wieder Geschichte- ganz von alleine, ganz einfach :thumbsup::wink:

  • Hallo,


    so schlimm ist doch das Elektrogedöns nicht...... finde ich super..................








    Ach ja, an die lenkung gewöhnt man(n) sich ganz schnell.


    MfG Volker

    911 Carrera Coupe; Bj 1986; US Version; 3,2; 207 PS; ---- der wurde das Ersatzfahrzeug für den Karmann GF Buggy


    1303 Cabrio Bj 1978


    1200 Mex, etwas spitzer, etwas härter, etwas tiefer, nun nicht mehr für every day.


    Also 14 Luftgekühlte.


    Neuerdings noch einen 4 Zylinder Wasserkocher. VW Polo 86 c Bj. 1987 1000 ccm 44 PS ein gewaltiger Hammer.