Das Klimapaket der Groko .... Tanken und Fliegen wird teurer usw.

  • In sämtlichen Berichterstattungen wird immer behauptet, dass eine Mehrheit für ein TL ist. Ich habe dahingehend keine repräsentativen Umfragen gesehen. Habt ihr dazu Quellen gefunden?


    Grüße

    Gisbert

    964 C4 Coupé, BJ 6/89, indischrot, C00, M139 - Sitzheizung links, M425 - Heckscheibenwischer, M573 - Klimaanlage

    155.500 km (Stand Ende 2019), ungeöffnet, matching numbers

  • In sämtlichen Berichterstattungen wird immer behauptet, dass eine Mehrheit für ein TL ist. Ich habe dahingehend keine repräsentativen Umfragen gesehen. Habt ihr dazu Quellen gefunden?


    Grüße

    Gisbert

    Nein, bei allen Umfragen bei denen ich mitgemacht habe - bestimmt 10 Stück - waren immer die TL Gegner in der Überzahl.

  • In sämtlichen Berichterstattungen wird immer behauptet, dass eine Mehrheit für ein TL ist. Ich habe dahingehend keine repräsentativen Umfragen gesehen. Habt ihr dazu Quellen gefunden?


    Grüße

    Gisbert

    Nein, bei allen Umfragen bei denen ich mitgemacht habe - bestimmt 10 Stück - waren immer die TL Gegner in der Überzahl.

    ..die meisten TL Befürworter haben wahrscheinlich nicht mal ein Auto.

  • Das für mich einzig rationale Argument, das autonome Fahren (eigentlich ab Level 4), wird letztlich auch zu einem Tempolimit führen (müssen). Gott sei Dank steht da aber auch noch viel in den Sternen...


    Und auch klar, dass sich bis Herbst 2021 noch viel auf der politischen Bühne verändern wird. Solange aber im konservativen Lager, keine(r) die CDU aus ihrer Lethargie holt und Oli Kahn 'zitiert', sehe ich dort auch keinen zukünftigen Kanzler.

  • Welche Maßnahmen aber sind schon eingeleitet, um eine Anpassung der Menschen an den (stets) unvermeidbaren Klimawandel zu ermöglichen?

    Ich habe keine Zeit um auf große globale Lösungen zu warten, also arbeite ich selbst an meinem Mikro-Klima: nächste Woche wird der Auftrag für die Klimatisierung meiner Heimstatt erteilt :thumbsup: Ich behalte im Sommer einen kühlen Kopf (sollte helfen zu vermeiden wirre Posts im pff abzusetzen :lol:), Industrie und Handwerk freuen sich über den Auftrag und die Arbeit, nur Gretel ritzt eine zusätzliche Kerbe in mein Sündenregister =O

    Schön, dass wir diese Freiheit noch haben ... jeder kann seinen CO2 Footprint erhöhen oder reduzieren, ganz wie es ihm gefällt. Auf den Einzelnen kommt es letztlich nicht an und einen kühlen Kopf zu bewahren war noch nie verkehrt :thumb:.


    Trotzdem kann auch jeder für sich individuell einiges machen, insbesondere die Anhänger der Grünen (haben wir hier ja auch einige :old:) sollten mal mit gutem Beispiel vorangehen, einen noch vorhandenen Verbrenner verkaufen (oder besser umweltfreundlich entsorgen), nur noch mit dem Rad zur Arbeit, zu Hause nur noch umweltfreundlich heizen (besser gar nicht, Wollpullis können wieder von der werten Gattin gestrickt werden), kein neumodischer Kram wie Computer SmartPhone etc., auf das Internetz und Streaming total verzichten (kostet viel zu viel garstigen Strom) und beim Essen auch mal reduzieren ... asketische Lebensweise hat noch keinem Grünen geschadet. Das würde auch die Glaubwürdigkeit steigern, wenn nicht immer nur Wasser gepredigt aber Wein gesoffen wird ... jeder grünen Wähler sollte eigentlich bei der Wahl ein Umweltzertifikat vorlegen, mit dem er den Nachweis führen kann, dass er seine Wertvorstellungen auch täglich in die Tat umgesetzt hat ... :thumbsup:


    ... aber ich meinte, was kann der Staat eigentlich tun? Da passiert schon viel, das meiste macht man sich dann aber gar nicht bewusst. So wurden schon seit vielen Jahren in Bayern (ich meine auch in anderen Bundesländern) neue Bäume gepflanzt, die das sich verändernde Klima besser vertragen sollen (vorwiegend also solche, denen man früher nur in südlicheren Gefilden begegnet ist). Aber was fällt Euch noch so ein, was getan wird oder noch getan werden könnte? Sollten wir die Diskussion hier nicht mal mehr in diese Richtung führen? Anstatt diese ermüdende Diskussion, wie wir mit der Brechstange das CO2 reduziert bekommen? k:thinking:

    Grüße
    Justice :wink:



    "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen" (Albert Einstein) ;)

  • ... aber ich meinte, was kann der Staat eigentlich tun? Da passiert schon viel, das meiste macht man sich dann aber gar nicht bewusst. So wurden schon seit vielen Jahren in Bayern (ich meine auch in anderen Bundesländern) neue Bäume gepflanzt, die das sich verändernde Klima besser vertragen sollen (vorwiegend also solche, denen man früher nur in südlicheren Gefilden begegnet ist). Aber was fällt Euch noch so ein, was getan wird oder noch getan werden könnte? Sollten wir die Diskussion hier nicht mal mehr in diese Richtung führen? Anstatt diese ermüdende Diskussion, wie wir mit der Brechstange das CO2 reduziert bekommen? k:thinking:

    Super Justice, dass ist der richtige Weg.

    Ich engagiere mich beispielsweise - wenn auch nur finanziell - beim Thema Renaturisierung der Moore. Hier ist der NABU federführend und dabei natürlich auf finanzielle Hilfe angewiesen. Da könnte der Staat mit wenig finanziellem Einsatz nachhelfen viel fürs Klima tun ohne neue Verbote aussprechen.

    Lebende oder auch wachsende Moore gibt es aufgrund der langjährigen Nutzung durch die Landwirtschaft und den Abbau nur noch selten.

    Im Rahmen der Renaturisierung von Mooren wird der ursprüngliche Wasserstand wiederhergestellt um den im Boden gebundenen Kohlenstoff für immer zu sichern und geeignete Bindungen für torfbildende Pflanzen zu schaffen. So tragen sie dazu bei, den weiteren Abbau der Torfkörper zu stoppen und so den Ausstoß von klimawirksamen Gasen deutlich zu reduzieren.

    Intakte Moore gehören zu den wichtigsten Klimastoffspreichern. Leider wird die große Bedeutung dieser Ökosysteme für den Klimaschutz kaum wahrgenommen. Torfbildende Moore wachsen jährlich um etwa 1 mm und sind so in der Lage gut 250 Mio. Tonnen Kohlenstoffdioxid aus der Luft zu binden.


    Gruß Kimmi:wink:

    Nicht der Fahrer treibt die Maschine - die Maschine treibt ihn :drive: ........

  • In sämtlichen Berichterstattungen wird immer behauptet, dass eine Mehrheit für ein TL ist. Ich habe dahingehend keine repräsentativen Umfragen gesehen. Habt ihr dazu Quellen gefunden?


    Grüße

    Gisbert

    Nein, bei allen Umfragen bei denen ich mitgemacht habe - bestimmt 10 Stück - waren immer die TL Gegner in der Überzahl.

    Das Argument "Umfragen" ist genauso eine Fake-News, wie das Argument "Expertenmeinung" oder "Gutachten".


    Es gibt keine einheitliche, verlässliche und deshalb gültige Ermittlung der Meinung der Bundesbürger.


    Selbst eine Volksabstimmung, an der sich dann nur 60% (und das wäre schon viel) beteiligen würde, bringt dazu Klarheit.


    Die Entscheidung liegt bei der Politik und die hat sich jetzt bereits 2x innerhalb eines halben Jahres dagegen entschieden. Und DAS muss es jetzt für 5 Jahre gewesen sein.


    Ansonsten wäre ich dafür, dass wir 2x pro Jahr darüber abstimmen, wer Kanzler/in der BRD ist, bzw bleibt.


    Und da bin ich seit 9 Jahren gegen die derzeitige Lösung, aber erst 2x gefragt worden.

    Es genügt nicht nur, sich keine Gedanken zu machen - man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. (K. Kraus)

    Edited once, last by Zuffenberger ().