Alpentour 2014

  • Hallo,

    am ersten Tag war nicht viel: vier neue Schlappen aufziehen lassen (PS2) und gemütliche Anfahrt nach Nesslau zu Freunden, bei denen ich übernachtete. Seeehr schöne Wohngegend.

    Am nächsten Morgen strahlender Sonnenschein, nachdem es nachts geregnet hatte, siehe Lackfoto

    Die Tour war wie folgt geplant:

    Über Glarus ging es auf den Klausen (1952m). Die Ostrampe hoch ist eine recht zügig zu befahrende Strecke, durchgängig guter Belag. Ich hab' mich fast die ganze Strecke mit einem Bub auf ner Kwack 636 gebalgt, hat Spaß gemacht. Er kam aber nicht vorbei, das ist bei lebensbejahender Fahrweise auch nicht wirklich möglich. Oben das obligatorische Paßfoto gemacht

    und weiter. Die ersten paar Kilometer nach der Paßhöhe Richtung Westen sind teils eng, schwer einsehbar, und gefährlich - ein Freund von mir ist vor einigen Jahren da mit dem Motorrad von der Straße gekommen, erst über den leichten Abhang gerutscht, und dann ca. 500m senkrecht in den Abgrund :(

    Nach ca. 3 Km wird die Fahrbahn dann wieder breiter, wenn auch nicht so großzügig wie auf der Ostseite. Gepflegt andrücken ist dennoch möglich. Unten in Altdorf angekommen ging es links Richtung Andermatt. Bis Wassen, wo die Abzweigung zum Susten ist (kann leicht übersehen werden). Der Susten (2224m) ist durchgängig gut ausgebaut und geht insbesondere auf der Westseite der Paßhöhe

    durch eine schöne Landschaft (der Steingletscher ist beeindruckend). Unten in Innertkirchen angekommen ging es gleich wieder links auf die Westrampe zum Grimsel (2165m). Durchgängig zweispurig ausgebaut ist das eine potentielle Heizerstrecke, hat aber den Nachteil, dass das den Ordnungshütern bekannt ist und die daher dort öfter mal am lasern sind, das kann in der Schweiz bekanntlich exorbitant teuer werden. Oben dann gab es bei Traumwetter eine traumhafte Aussicht

    Einige Serpentinen später war ich unten in Gletsch angekommen, dort ging es links ab auf die Strecke zum Furkapass (2436m). Den teuren Abstecher zur 'Eisgrotte' beim Hotel sollte man sich sparen, das ist reine Touri-Abzocke. Aber man hat von dort bei gutem Wetter eine faszinierende Fernsicht (rechts oben im Bild ist die Ostrampe des Grimsel, das Flüsschen ind er Mitte die junge Rhone, links im Bild die Westrampe zum Furka)

    Ich war in den letzten 25 Jahren immer mal wieder auf der Furkastrecke - der Rhonegletscher ist seither erschreckend geschrumpft. Wie auch immer, auf der Südwestrampe bis zur Paßhöhe

    gut ausgebaut und breit, wird es auf der Ostseite manchmal eng und oft holprig. Trotzdem einer meiner Lieblingspässe. Unten in Hospental geht es dann rechts Richtung St. Gotthardt (2091m). Die Nordrampe hinauf ist für Sportfahrer ein Traum - schnelle Kurven mit idealen Radien, breite Straße, perfekter Asphalt. Nach einigen Kilometern geht es nach einer Rechtskurve unvermittelt und ohne Ausschilderung rechts ab auf eine kopfsteingepflasterte Strecke - die alte Gotthardtstraße. Fahren! Oben auf der Passhöhe

    trifft sie wieder auf die Neubaustrecke. Die Südrampe, passend genannt 'Tremola', war leider gesperrt. Also auf der langweiligen Neubaustrecke runter nach Airolo. Vorsicht, jede Menge Radar- und Laserkontrollen, die angegebenen Speedlimits (teilweise 40km/h!) sollte man tunlichst einhalten. Aufgrund vieler Baustellen in Airolo hat das Navi vom PCM 3 noch öfter Mist angezeigt als sonst schon, und das will wirklich was sagen. Dennoch fand ich den Einstieg in die Ostrampe zum Nufenen (2478m), dem höchsten innerschweizerischen Straßenpass. Die Ostrampe ist fahrerisch langweilig. Von der Passhöhe

    aus hat man bei gutem Wetter eine sehr schöne Aussicht,

    und es es geht streckenführungsmäßig deutlich interessanter hinunter nach Ulrichen. Das war es dann auch für diesen Tag mit Fahrspaß - eine dank viel Verkehr sehr leidige Überbrückungsetappe über Brig und Martigny nach Thonon-les-Bains

    schloss sich an. Dort noch sehr lecker zu Abend gegessen im 17 Cote Lac, und ab in die Kiste. Es waren ca. 500km an diesem Tag, trotz 6 Pässen und etlicher Pausen für Fotos oder Käffchen völlig problemlos. Alle bisher genannten Pässe sind porschetauglich, und man muss auch kein erfahrener Hochalpinfahrer sein, um dort Spaß zu haben. Bei einigen Pässen die ich am nächsten Tag gefahren bin sieht das etwas anders aus. Da begab ich mich nämlich auf die Route des Grandes Alpes.

    Fortsetzung folgt.

    14 Mal editiert, zuletzt von elwu (19. Juni 2014 um 20:56)

  • Hab gerade deinen Bericht gelesen.
    :thumb::thumb::thumb:
    Ich liebe Touren durch die Alpen. :drive:
    Weiter so.

    Einen schönen Abend wünscht der Frank.

    Ich bin so wie ich bin,
    die einen kennen mich die anderen können mich ;)

    Boxster GTS = Sound like a GT3 (Steve Sutcliffe)

  • Super schöne Bilder. Da bekommt man gleich Lust los zu düsen. k:gimmefive:

    M97/01S=C00-B4-FE--CDJ-CDN-CDP-CDR-CEE-CEF-CER-CGA-CMA-CMC-CMX-CNA-CPU-CRX-CUJ-CUR-CUV-CUX-CVP-CVT-CVW-CVY-CXF-DAA-DAW-P01-P12-P17-X51-X70-XAA-XCZ-XLF-XME-XMP-XNS-XPA-XRP-XSA-XSC-XSX-XTG-XTV-XXZ-XYB-XZD-Z0999-Z2489-Z2490-EXC

  • Hallo,

    nun zu Tag 3. Gegen 8 Uhr ging es los in Thonon-les-Bains, wo die 'originale' Route des Grandes Alpes beginnt. Da diese Route allerdings ungefähr so viele mehr oder weniger legitime Variationen hat wie mein bevorzugter Schbiridhändler an Single Malts, habe ich mich nur sehr frei daran gehalten. Den Col des Gets habe ich mir geschenkt, ist langweilig. Ich kam an einem Col de Cou (1116m)

    vorbei, hmnaja, nicht der Schreibe wert. Über die D26 und Saint-Jeoire nach Mieussy. Dort links ab auf den weithin unbekannten aber sehr empfehlenswerten Col de la Ramaz (1559m)

    hinauf. Eine Kurvenüberdosis erster Klasse! Und wenige Meter hinter der Passhöhe eine fantastisches Panorama mit dem Mont Blanc als Eyecatcher.

    Hinunter zur D902 auf die Route des Gets ist nett zu fahren. Sofern man denn bis zur D902 kömmt. Als ich im Juni da war, war die gesperrt wegen Straßenarbeiten, und der Verkehr wurde über die 300m westlich und 300m höher gelegene D307 geleitet - sehr eng, sehr nervend. Besser vorher schlaumachen, ob die D902 befahrbar ist nach Taninges. Wenn nicht: schenkt euch den Abstecher, insbesondere mit Autos mit breiter Karosserie, das ist wirklich nicht lustig. Dann über Cluses und die D119 auf den Col de la Colombiere (1613m).

    Während der Anstieg auf der Nordrampe noch angenehm ist, geht beim Abstieg dann das Generve los. Landschaftlich und fahrerisch langweilig, ist das im Wesentlichen ein laaaangezogenes steriles französisches Skidorf. Die sehen im Sommer allesamt ätzend aus. Es kommt aber noch schlimmer, denn es geht in Saint-Jean-De-Sixt auf die D909 über den Col des Aravis (1486m)

    hinunter nach Flumet. Die Strecke ist zwar landschaftlich schön

    aber zumindest derzeit eine Hölle für Porschefahrer. Lauter Baustellen, Teer, Rollsplit- das Geprassel in den Radkästen treibt einem die Tränen in die Augen. Ab Flumet geht es dann aber wieder auf guter Straße und schöner Strecke über die D218b (die Abzweigung auf diese übersieht man sehr leicht) und den Col de Saises nach Beaufort. Weiter über eine sehr gut ausgebaute, angenehm zu fahrende Strecke über den Cormet de Roselend (1968m)

    nach Bourg-Saint-Maurice.

    Eine sinnvolle Alternative zur bisherigen Strecke: Übernachtung in Martigny, von dort morgens über den gGrand St. Bernard nach Aosta, dann nach Pre-Saint-Didier, über den Petit St. Bernard nach Bourg-Saint-Maurice. Da trefft ihr wieder auf die RtGA, ist kürzer, schneller, bietet mehr Fahrspaß und kostet weniger Nerven.

    In Bourg biegt man ab ins Tal der Isere zum Col de l' Isèran (2770m), dem höchsten beidseitig anfahrbaren Straßenpass der Alpen. Der macht durch Streckenführung und Straßenzustand besonders viel Spaß. Zumal ich kurz hinter Val d Isère auf einen italienischen 997.2 C4S auflief, der sich offenbar von dem 'Frauenporsche', der rasch aufschloss, herausgefordert fühlte. Er drückte immer mehr an, kam aber nicht davon. Aus den Kurvenscheiteln hatte er deutlich mehr Grip, aber vor den Kurven musste er früher und weiter runterbremsen als es mit dem 987.2S nötig ist. Mit dem man in PDK auf Sport Plus (fürs herunterschalten im Winkelwerk ideal, heraufschalten dann per Lenkradtasten) und PASM auf Sport (das erste Mal dass ich das zu schätzen lernte) gerade bei solchen Strecken richtig räubern kann. Was auch immer über die kleinen Sportporsche gelästert wird: ein Boxster/Caymann ist auf solchen Strecken eine ernsthafte Waffe. Oben das obligatorische Passfoto gemacht, sehr schöne Aussicht übrigens

    und die ebenfalls geniale Südrampe hinunter nach Lanslebourg-Mont-Cenis. Von Lanslebourg aus ging es dann auf der D1006 ca. 40Km nach Saint-Michel-de-Maurienne üauf die erstklassige Nordrampe des Col du Télégraphe (1566m)

    zur Westrampe des Col du Galibier (2642m). Der Galibier ist, wie auch bereits der Iseran, Porschefahrers Traum. Und das Panorama von der Passhöhe faszinierend. Passt kurz vor der Passhöhe

    auf, nicht die Abzweigung zur selbigen zu verpassen, sonst steht ihr vor dem Gipfeltunnel. Die Aussicht ist eine der schönsten in den ganzen Alpen, zur einen

    wie zur anderen Seite.

    Es geht über eine weiterhin sehr delikate Streckenführung mit gutem Straßenzustand zum Col de Lautaret (2057m), von dem ich kein Foto gemacht habe, weil ich gar nicht gemerkt habe, dass da ein Pass ist. Hab' wohl das Schild übersehen. Auf die D1091 links abbiegen. Über weit geschwungene Kurven folgt eine schnelle, flache Strecke nach Briancon. Dort hab' ich bei Mäckes Pommes und Cola eingeworfen und Mail gecheckt. Dann zum Tagesabschluss noch auf einen meiner absoluten Favoriten unter den Alpenpässen: den Col de l' Izoard (2356m). Der rangiert von Anfang bis Ende und vice versa gaaanz weit vorne. Flüssig zu fahrende Kurvenradien, nur wenig hakelige Serpentinen, sehr guter Asphalt, breit ausgebaut. Oben das oligatorische Paßfoto

    bevor es auf die ebenso traumhaft zu fahrende Südrampe

    ging, allerdings erst mal nur ein paar hundert Meter weit. Denn die Casse Déserte ist ein landschaftliches Highlight und will ausgiebig bestaunt werden.


    Weiter die Kurvenüberdosis des Izoard die D902 hinab, unten im Tal eine Schnellstraße entlang bis Guillestre, wo ich im empfehlenswerten Hotel Le-Catinat-Fleuri eincheckte und im superben Le Guillestrin ganz ausgezeichnet dinierte.

    Die Tagesetappe war ca. 460km lang.

    Hier das .gpx-File zum einlesen in den Motoplaner: AT_2014_T3.zip. Wählt man stattdessen die oben erwähnte Alternativroute über die St. Bernards, sind es von Martigny aus ca. 410km. Würde ich beim nächsten Mal auf jeden Fall so fahren.

    Fortsetzung folgt.

  • Hey Elwu, wir waren kurz hinter Dir :headbange
    und sind am letzten Samstag hier wieder gelandet ! Schöner Bericht den ich so bestätigen kann, habe bestimmt 20 gr. Splitt und Teer aus jeder Felge entfernt. :rf:
    Aber wir hatten bis auf ein paar Sperrungen am Sonntag, 15.6 wegen Radveranstalltung sehr wenig Verkehr.
    Freue ich auf den Rest Deiner Ausführung, Gruß Frank

  • Moin,
    Superbilder,Superbericht. :thumb:
    Danke fürs mitnehmen,man bekommt direkt den Drang auch die Richtung
    einzuschlagen.
    Klaus

    Gruß Klaus
    für Kohle und Stahl geboren,der Ruhrpott mein Revier....

  • Hallo,

    Nachtrag zum Tag 3: das Panorama vom Col de Ramaz.

    und noch ein Hiwneis: achtet insbesondere mit tiefen Autos auf die Speedbumps in den Ortsdurchfahrten in Frankreich. Die angegebenen 30km/h sollte man eher halbieren, um auf der einigermaßen sicheren Seite zu sein, sonst wird man öfter mal häßliche Geräusche von der Frontschürze hören. Ich weiß, wovon ich schreibe :)

    Nach erholsamer Nachtruhe im Le Catinat Fleuri, hier der Ausblick vom Zimmer,

    ging es erst mal hoch zur Risoulla Skistation. Die ist zwar ebenso im Sommer ebenso tot und häßlich wie alle französischen Retorten-Skiorte. Aber es ist den kurzen Abstecher wert. Zum einen wegen der fast durchgängig zur äh artgemäßen Bewegung des Porsches geeigneten Streckenführung samt Fahrbahnbreite und Straßenbelag, zum anderen wegen des Ausblicks.

    Wieder unten in Guillestre geht es gleich auf die Nordrampe des Col de Vars (2109m). Der hat zwar landschaftlich nicht viel zu bieten

    aber die Strecke bis zur Passhöhe

    rauf kann man es wirklich gut laufen lassen. Auf der Südseite ist der Straßenbelag manchmal arg mitgenommen. Unten in Jausiers ließ ich die 'offizielle' RdGA erst mal westlich liegen, denn ich wollte mir nicht den Col de la Bonette (2715m) entgehen lassen. Die Straße befindet sich in einem guten bis sehr guten Zustand, jedoch ist die Strecke stellenweise schmal. Das erfordert leider, wie übrigens auf der ganzen AT immer wieder vorgekommen, gelegentlich brachiale Bremsmanöver, weil mal wieder eine Flachlandpfeife wegen des Abgrundes rechts der Straße ängstlich weeeeeit nach links orientiert in einer blinden Linkskurve direkt vor einem steht... Die Landschaft ist wie auf einem anderen Planeten, sehr karg, aber auch sehr beeindruckend. Oben sieht es dann kurz vor der Passhöhe aus Norden kommend so aus

    Links Bildmitte erkennt man die Straße zur Passhöhe des Col de la Bonette. Welches die 'Einkerbung' zwischem dem Grat links und der Cime de la Bonette ist. Die Umrundung der Cime war leider gesperrt, da käme man noch auf 2802m hoch. Der höchste Pass ist das aber nicht, denn es handelt sich hier nur um eine Ringstraße um den Bergkegel. Wenn man auf denselben klettert, sieht der eigentliche Bonette-Pass so aus und das Panorama so. Ich bin nicht raufgekraxelt sondern habe ein Foto nach Norden

    und eines nach Süden (man beachte die Werbung des Porscheteiledealers auf dem Hinweisschild)

    und mich auf die Weiterfahrt gemacht. Einige hundert Meter weiter sieht das Passensemble dann so aus

    der Ausblick gen Südwesten so

    und der Blick direkt neben einen links an den Hang so

    wenn man fix ist, denn die Viecher sind extrem scheu. Die Strecke ist weiterhin seeeehr genial

    wenngleich manchmal kuriose Gefährte entgegenkommen

    (keine Ahnung was das war) und natürlich die in Schwärmen auftretenden Radfahrer die Abfahrt genießen.

    Die Strecke hinunter nach Saint-Étienne-de-Tinée ist zuerst noch hochgebirglich

    und geht dann in ein tief eingeschnittenes Tal über. Hinter Saint-Étienne-de-Tinée schießen sich einige dutzend Kilometer ebene Heizerstrecke an, bis zur Abzweigung auf die M2565 Richtung Valdeblore. Kann man leicht verpassen, geht direkt vor einem Tunnel ganz scharf links hoch. Die Strecken sind ab jetzt deutlich enger, aber immerhin ist der Asphalt meistens in Ordnung. Was man nicht sagen kann von gewissen Sportwagenfahrern, die immer wieder in 5er Kolonnen oder so ihre Ferrari, Lambo und Maserati dermaßen erbärmlich anfängermäßig um die Kurven trugen, dass ich hinter ihnen verhungerte, denn mit ÜBetrholen geht da aber auch gar nix. Bzw. beim entgegenkommen mit dem Porsche schier von der Straße musste, damit ich nicht von den inkompetenten Trotteln weggerammt wurde. Ich schaffte es aber trotz dieser Widrigkeiten, den landschaftlich langweiligen Col St. Martin (1500m)

    zu erreichen, von dort aus ging es weiter das enge Streckenzeug über den von der Rally Monte Carlo bekannten Col de Turini (1607m)

    über viele Serpentinen hinunter nach Sospel. Falls ich mal wieder in der Ecke sein sollte werde ich mir die letzten beiden Pässe schenken, die machen fahrerisch nicht wirklich Spaß mit dem Porsche und zu sehen gibts auch eher wenig. Über L'Escaréne ging es dann auf die Küstenautobahn, um das verkehrstechnische Höllenloch Nizza herum nach Cannes zum Hotel

    das allerdings gerade kein Zimmer frei hatte, hehe, und daher auch der Zugang zum 'schönen' Privatstrand

    für mich nicht möglich war. Auf der Promenade war übrigens wirklich ziemlich viel beim promenieren zu sehen, zwei- und langbeinig in jeder genehmen Version, ohauerhaua...

    Daher rollte ich noch gemütlich weiter die Küstenstraße entlang nach Agay, wo ich ein brauchbares Zimmer im Hotel Esterella bekam und ein vergessenswertes Essen im Happy Days, dieses Restaurant ist bei TripAdvisor IMO grotesk überbewertet.

    Die Strecke

    betrug ca. 340km, das .gpx-File ist wieder anbei
    AT2014_T4.zip

    Fortsetzung folgt...