50.000 Euro anlegen - keine Handlungsempfehlungen

  • Was aber jedes Mal Spesen verursachen würde und die Zahl der gehaltenen Aktien vermindert.

    Eine ordentliche Dividendenstrategie basiert einfach darauf dass man regelmässige Ausschüttungen erhält, das Basisinvestment aber erhalten bleibt (oder sogar durch reinvestieren der Dividende weiter ansteigt) und auf (natürlich spekulativem) Kursgewinn.

    Ich verstehe einfach nicht warum das so schwer zu verstehen ist ;)

    987S 2010-2015, 981S 2015-2021, Boxster 25 Jubi ab 19. JULI 2021 :thumbsup:

  • Habe gestern meine RWE vor Divi-Termin am 03.05 verkauft, um keine Steuern auf die möglichen Dividenden zu zahlen.

    Die realisierten Kursgewinne kann ich mit dem Aktienverlusttopf verrechnen, ohne Steuern dafür zu zahlen; bei Dividendenauszahlungen ginge das nicht.

    911 C1 Targa, Mj. 89

    911 SC Targa, Mj. 81

    911 2,7 Targa, Mj. 77

    Einmal editiert, zuletzt von Dianos (3. Mai 2024 um 09:06)

  • Du könntest doch auch Anteil X deines Portfolios oder bestimmter Aktien verkaufen und dir so selber deine Dividende ausschütten, dazu braucht es nicht zwingend Unternehmen die eine Dividende ausschütten.

    Was aber jedes Mal Spesen verursachen würde und die Zahl der gehaltenen Aktien vermindert.

    Eine ordentliche Dividendenstrategie basiert einfach darauf dass man regelmässige Ausschüttungen erhält, das Basisinvestment aber erhalten bleibt (oder sogar durch reinvestieren der Dividende weiter ansteigt) und auf (natürlich spekulativem) Kursgewinn.

    Ich verstehe einfach nicht warum das so schwer zu verstehen ist ;)

    Spesen sind dabei, das stimmt aber die vernachlässige ich meistens da es Broker gibt wie zB scalable Capital mit denen man unendlich handeln kann für relativ kleine Kosten. Ich meine es sind 5€ pro Monat oder sowas, da könnte man sogar eine tägliche Entnahmestrategie fahren.

    Ich verstehe die Strategie schon, ich verstehe nur den Unterschied nicht ob die Dividende durch das Unternehmen initiiert wird oder ich mir selber die Dividende ausschütte.

    Ja, die Anteile bei Verkauf werden weniger, das ist klar.

    Denke aber wir müssen das nicht wieder ausdiskutieren, ich werde mir lieber meine „Dividende“ in der Höhe selber bestimmten und somit eine eigene Entnahmestrategie auf einen All World ETF fahren also einen Ausschüttenden All World ETF zu nehmen.

    Sehe da für mich einige Vorteile, vor allem aber auch weil ich das Geld bis zum Tod verpulvern werde und es mir somit völlig egal ist das die Anteile weniger werden.

  • Du könntest doch auch Anteil X deines Portfolios oder bestimmter Aktien verkaufen und dir so selber deine Dividende ausschütten, dazu braucht es nicht zwingend Unternehmen die eine Dividende ausschütten.

    Was aber jedes Mal Spesen verursachen würde und die Zahl der gehaltenen Aktien vermindert.

    Eine ordentliche Dividendenstrategie basiert einfach darauf dass man regelmässige Ausschüttungen erhält, das Basisinvestment aber erhalten bleibt (oder sogar durch reinvestieren der Dividende weiter ansteigt) und auf (natürlich spekulativem) Kursgewinn.

    Ich verstehe einfach nicht warum das so schwer zu verstehen ist ;)

    Es ist am Ende vollkommen das gleiche ob du regelmäßige Dividenden kassierst oder abundzu Anteile von Wachstumsaktien verkaufst. Ich zahle z.B. bei Interactive Brokers ca. 0,35Cent auf größere Trades. Manche zahlen Garnichts. Von daher kann man das mit den Spesen regeln.

    Dann kommt noch hinzu, Dividenden landen immer im gleichen Topf und werden nur addiert bzw. dann versteuert.

    Bei einer schlechten Aktie, die du eh loswerden willst, kannst du mit dem Verkauf einer Verlustposition sogar noch Steuerrückzahlungen generieren. Aber jeder wie er möchte :thumbsup:

  • Diese Diskussion wird zu nichts führen, ich hatte es sogar schon mit Zahlen belegt das es genau auf das Gleiche raus kommt ob man eine Dividende kassiert die durchs Unternehmen festgelegt wird oder ob man sich selber eine Dividende auszahlt indem man Anteil X verkauft.

  • Es ist am Ende vollkommen das gleiche ob du regelmäßige Dividenden kassierst oder abundzu Anteile von Wachstumsaktien verkaufst. Ich zahle z.B. bei Interactive Brokers ca. 0,35Cent auf größere Trades. Manche zahlen Garnichts. Von daher kann man das mit den Spesen regeln.

    Dann kommt noch hinzu, Dividenden landen immer im gleichen Topf und werden nur addiert bzw. dann versteuert.

    Bei einer schlechten Aktie, die du eh loswerden willst, kannst du mit dem Verkauf einer Verlustposition sogar noch Steuerrückzahlungen generieren. Aber jeder wie er möchte :thumbsup:

    Bedingt,

    bei den Verkäufen der Anteile sind diese irgendwann aufgebraucht.

    Bei Ausschüttungen in Form von Divi bleibt der Bestand unverändert und im besten Fall wird die Divi Jahr für Jahr gesteigert.

    Beides hat seine Vor - und Nachteile und hängt immer von der persönlichen Präferenz, Situation und Wertpapier ab .

    Ich denke hier gibt es kein schwarz oder weiss.

  • Spesen (Ausstiegskosten) zahle ich bei meinem Broker keine. Beim evtl. (Wieder)-Einstieg fällt natürlich der Spread an.

    911 C1 Targa, Mj. 89

    911 SC Targa, Mj. 81

    911 2,7 Targa, Mj. 77

  • Anteile hin oder her. Der Depotwert in Summe bleibt doch gleich. Ob ich Divi Aktien habe, die relativ wenig Wachsen oder reine Wachstumswerte, die dafür viel mehr im Wert steigen. Zudem muss ich aufgrund der Wertsteigerung jeder einzelnen Aktie ja mit der Zeit immer weniger verkaufen, um die gleiche Summe zu generieren. Am Ende ist nur der Gesamtreturn entscheidend. Ich persönliches habe beides. Fahre eine Mischstrategie.

  • Korrekt, aber wie gesagt das ist eine Diskussion die keinen Erfolg bringt deswegen bringt es leider nichts und ist vergebene Lebensmühe.