Der PFF - Bundesligatreff.... hier rollt der Ball !

  • ....

    Auch nicht schlecht, die 2.Liga wird vom HSV gegen die Störche eröffnet.


    Und meine Kiezkicker müssen zum Aufsteiger Magdeburg :pauli:


    Gruss, Wolfgang

    ... der hsv ist zu blöd um einen Trainingsplatz für das trainingscamp zu finden und muss früher abreisen weil der rasen zu schlecht ist.... brüstest sich mit einem zweistelligen zu null Sieg gegen einen sechstligisten... tiefer gehts immer und der hsv nimmt jedes Fettnäpfchen mit ... nur noch peinlich

  • Es muss eben genug "Power" da sein, um die Gruppenphase zu überstehen. Sorry, gegen Mexiko, Schweden und Südkorea sollte das durchaus machbar sein.


    Übrigens: nach der Erstrundenniederlage war klar: jedes Spiel ist ein Endspiel, ein Entscheidungsspiel. Auf deutsch: da musste eben ab dem zweiten Spiel so viel Power her wie in einer KO-Phase. Und?


    Nein, nein, diese Mannschaft hatte null Potential für mehr. Übrigens: die Beiträge, die ich in den letzten Tagen von den Spielern gelesen habe, gefallen mir nicht. Null wirkliche Einsicht (dass man nicht gut genug war, ist ja wohl nur dumm und oberflächlich), null Selbsterkenntnis, Medienschelte. Boateng, Gündogan wollen auf jeden Fall weitermachen, Boateng setzt auf Löw. Bei beiden würde ich sagen: nein danke. Immer noch nicht kapiert. Die Weichgespülten nerven mich.

    Wer die Macht hat, hat das Recht.

  • Warten wir es ab, wer wie weitermacht.:deal:


    Fakt ist, trifft Hummels in der 85 min gegen Südkorea ins Tor, dann haben wir eine völlig andere Grundlage. Da waren auch so viele 100% Ige dabei, das man einfach nicht verlieren oder unentschieden spielen darf.

    Die Chancen waren da und glaubt mir, niemand wollte ,auch in dieser Verfassung, gegen Deutschalnd im Achtel- oder Viertelfinale spielen.:-]


    Es hat diesmal einfach nicht gepasst. Warten wir den weiteren Fortgang ab, ohne jetzt noch weiter drauf einzudreschen. 80 Mio. Bundestrainer haben es doch immer schon besser gewusst.

  • Auch das gehört zu einer Spitzenmannschaft: die Chancenverwertung. Dass man sich den Gegner in aller Ruhe zurechtlegt und dann - irgendwann einmal - ein Pass in den Strafraum kommt, ist nicht nur unattraktiv, sondern auch uneffizient, weil sich der Gegner am besten darauf einstellen kann. Beim Achtelfinale konnte man es sehen: die meisten Chancen waren schnell erspielt. Dazu sind die Deutschen nicht mehr in der Lage.


    Übrigens: nicht nur Hummels, sondern auch Gomez hatte es auf dem Fuß. Wenn ein Pass in den Fünfer kommt und er vor dem Verteidiger steht, muss er doch nur den Fuß hinhalten. Mein Gott, er ist seit mindestens 20 Jahren Stürmer. Wie da jemand unter den Ball kloppen kann weiß ich nicht. Aber gut, er galt und gilt als Chancentod.


    Klar will niemand gegen Deutschland spielen. Das hängt aber nicht mit der aktuellen Mannschaft zusammen, sondern mit der Vergangenheit. So etwas ändert sich auch, und diese WM trug dazu bei.

  • Ich bin ja bei dir.k:gimmefive:

    Wollte dennoch herausstellen, das nur ein Treffer alles hätte verändern können.

    Argentinien war in der Gruppenphase auch schon mausetot und hat nun noch ein Spiel Schonfrist mehr gehabt bis zum Heimflug.

    Wie es den anderen Teams ergeht werden wir sehen. Spanien hat dank eines Last minute Treffers überlebt und so weiter... Da ist alles eng beisammen und so richtig überzeugen konnten bisher nur die wenigsten.

    Das ändert sich nun hoffentlich -> siehe Frankreich.


    Deutschland hat übrigens auch früher schon häufig Rumpelfussball angeboten. Die WM 2002 in der wir gegen Brasilien im Finale standen war fussballerisch ein Offenbarungseid.k:facepalm:

    Bei uns Fans gilt eben immer nur der totale Erfolg. Jetzt bleibt er eklatant aus und es wird jeder und alles medial auseinander genommen. Ob das hilft? k:three:

    Ein weiter so, darf und wird es aber nicht geben. Was ist richtig? Wer ist richtig? Wieviel von wem ist richtig? Schwierig...k:thinking:


    Ich bin übrigens sehr enttäuscht vom DFB und dem Umgang mit den Fans.

    Hier wird der Nachwuchs überhaupt nicht mehr eingebunden. In der deutschen Fanfraktion waren viele Ältere und die bevorzugt wurden organisiert befördert.

    Andere Nationen schaffen es viel mehr Menschen auf den Weg zu bringen und an ihre Mannschaft zu binden. Wahnsinn, wie viele Südamerikaner in Russland waren.

    Stimmungstechnisch ebenso ein völlig anderes Bild.

    Die Deutschen wären sich in meinem Block in der Schweden Halbzeit fast gegenseitig

    an die Gurgel gegangen. Die Schweden sangen das ganze Spiel lang und waren größtenteils auch nach der Niederlage gute Verlierer.

    Vom DFB gab es ausser Abbuchungsmitteilungen keine Rückmeldungen. Ein Fanfest vor dem Südkorea Spiel haben wir nur durch Zufall entdeckt und auch dort vor Ort hatte man das Gefühl, es geht nur um Kohle.:roargh:

    Hier hat man entweder ein falsches oder gar kein Fankonzept.


    Der Nachwuchsfan wird bald fehlen, das wird man feststellen.

    Wer bitte soll in 4 Jahren in Katar die Mannschaft unterstützen? DAS wird nochmal ne ganz andere Nummer.:old:


    VG/Stefan:wink:

  • Ich bin ja bei dir.k:gimmefive:

    Ich auch bei Dir...:hug:

    Wollte dennoch herausstellen, das nur ein Treffer alles hätte verändern können.

    Kuck Dir mal die Tabelle der Gruppe 1 bei der WM 1982 an...da wäre Italien um ein S.ckhaar ausgeschieden. Stattdessen wurde es Weltmeister. An das Finale erinnere ich mich noch. Man hatte den Eindruck, die Italiener konnten beliebig einen Gang drauflegen. Das nenne ich Steigerung!


    Übrigens habe ich gestern mit meiner Frau nochmal über 2002 geredet. Das war wirklich grauslig. Allein das Nennen der damaligen Spielern löst in uns Erschauern aus. k:scare:

    Irgendwie konnte man die aktuelle Mannschaft mit denen vergleichen. Technisch war irgendwie nicht mehr drin, und auch damals hatte man öfter das Gefühl, die Spieler hätten den Ball nicht so gerne. Es ist erstaunlich, dass eine Mannschaft, die vor vier Jahren Weltmeister wurde, dermaßen degenerieren kann. Aber offensichtlich ist das auch anderen Weltmeistern zuvor so gegangen. Das muss einen Grund haben, der den Deutschen 2018 entgangen ist. Sattheit wird zu einfach sein, aber es wird in diesen Bereich zielen.


    Ich glaube nicht, dass in Deutschland nur der Sieg zählt. Dafür wird man zu selten Turniersieger. Was zählt, ist die Art des Spiels, das Auftreten der Spieler und natürlich der Erfolg. Wenn man sich nur auf die titellosen WMs beschränkt, waren die Fans von 78, 94 und 98 enttäuscht (weil da einfach nix von Obigem positiv war), 82 war wohl eher gemischt (immerhin Finale, aber der Rest war mau, vom Schumacher-Foul ganz zu schweigen, das er immer noch abstreitet - man sollte sich mal die Zeitlupe genau ansehen!). 2002 ist in meinen Augen auch kein Burner. Man ist in das Finale gekommen, weil sich die "Großen" abgeschossen haben. Der Weg führte über Irland, Kamerun und Saudi-Arabien, und in der KO-Phase Paraguay, die USA und Südkorea. 86, 06 und 10 hinterließen einen positiven Eindruck, auch, weil man das Gefühl hatte, die Spieler "wollten". Das will ich sehen.

    Die Deutschen wären sich in meinem Block in der Schweden Halbzeit fast gegenseitig

    an die Gurgel gegangen. Die Schweden sangen das ganze Spiel lang und waren größtenteils auch nach der Niederlage gute Verlierer.

    Vom DFB gab es ausser Abbuchungsmitteilungen keine Rückmeldungen. Ein Fanfest vor dem Südkorea Spiel haben wir nur durch Zufall entdeckt und auch dort vor Ort hatte man das Gefühl, es geht nur um Kohle.:roargh:

    Hier hat man entweder ein falsches oder gar kein Fankonzept.

    Das kann ich mir lebhaft vorstellen. Als mein Vater Jugendlicher war, wurde in seinem Heimatort ein Verein gegründet. Vom DFB kam als erstes eine Gebührenrechnung, anstatt dass da einer hinfuhr und mal denen Hilfe angeboten hätte. Das ganze Thema Öffentlichkeit ist beim DFB wohl eher unbeliebt. Man wird sehen was sich in den nächsten Wochen tut.

  • Selbst wenn Deutschland das 1:0 vorzeitig geschossen hätte, dann wäre die Qualität und das Spiel nicht besser und würde nichts ändern.

    Und hier habe ich meine Zweifel. :-a

    Ich bin ja der Meinung das die deutsche Mannschaft vor allem an sich selbst, ihrer Arroganz und ihrem fehlenden Motivationsgeist gescheitert ist.

    Es war gestern bereits zu erkennen, das auch Frankreich und Uruguay deutlich mehr Power auf den Platz brachten als in den Gruppenspielen. Auch Argentinien spielte erst im Achtelfinale halbwegs ansprechend.


    Aber es ist müßig darüber zu diskutieren, da wir keine Gegenbeweise mehr einholen können.:cursing:

    Der Unterschied bei diesen Mannschaften ist, dass bei 3 Torchancen davon 2 ins Tor gehen.

    Daher hätte sich nichts geändert, wenn Deutschland gegen Südkorea das Tor gemacht hätte. Die Qualität ist einfach nicht da. Zumindest nicht in der Summe als Team.

    Wie gesagt, dieser ständige Ballbesitzfussball ohne Ideen und ohne den Willen alles zu geben und den Mut mal in einen Zweikampf zu gehen reicht nun mal nicht aus, um Mannschaften wie Uruguay, Kroatien usw zu schlagen.

    Daher ist doch besser, dass es so ausgegangen ist. So kann man nichts mehr schönreden.

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