Der Wunsch nach ‚mehr’

  • Schneller, höher, weiter, das ist heutzutage das Motto. Stagnation ist Rückschritt, na gut, aber ob diese Entwicklung immer Freude bereitet, ist anzuzweifeln.
    Die spartanische Ausstattung der ersten Nachkriegsmodelle von VW, Opel, wohl weniger Mercedes, hat uns auf das Wesentliche reduziert, das Fahren.
    Und wir waren zufrieden.


    Ein Auto wie der VW Käfer wog weit unter 1000 kg. Die vielen elektronischen Helferlein gab es noch nicht, warum auch, wir mussten uns mit wenigen PS zufrieden geben und wir kamen gar nicht erst in die Verlegenheit, dem Elch einen Test abzuringen.


    Zum Bremsen war auch Zeit genug, fehlte doch einfach der Vordermann, für den man hätte Bremsen können.
    Das Wort Verkehrsdichte war höchstens in der Großstadt bekannt, und auf der Autobahn, zumindest auf den wenigen, die es schon gab, gab es immer freie Fahrt für freie Bürger.


    Auch die Straßenverkehrsordnung entwickelte sich erst noch zu einer ernstzunehmenden Flensburger Kontosammlerinstitution.
    Ich kann mich erinnern, es muss Mitte der 50er Jahre gewesen sein, als Passagier mit meiner Schwester zusammen, mit meiner Mutter auf dem Sozius und meinem Vater als Fahrer, sowie dem obligatorischen Gepäck, auf einer Lambretta gen Norderney gefahren zu sein.
    Ich auf dem Schoß der Mutter, meine Schwester vorne zwischen den Beinen des Vaters, knatterten wir hochaufgerichtet an einem Polizisten vorbei, der sich nur zu einer kopfschüttelnden Reaktion animieren ließ, uns aber nicht weiter aufhielt.
    Heute hätte das dem Fahrer einige Punkte gekostet, damals nur ein paar Schweißtropfen.


    Die Zeiten ändern sich, in Deutschland fahren mehr Autos als es Menschen dafür geben könnte.
    So schnell wie damals von A nach B zu kommen gelingt uns heute höchstens dadurch, dass wir die verlorene Zeit, durch das Herumstehen in irgendwelchen Staus, oder einfach nur die Schleichfahrten bei erhöhtem Verkehrsaufkommen, durch erhebliche Mehr-PS wieder ausgleichen können.


    Bekannterweise wäre eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf den Autobahnen wenig wirkungsvoll, weil wir ohnehin durch die hohe Verkehrsdichte am schneller Fahren gehindert werden.
    Gurte vorne und hinten, Airbags satt, Bremsassistenten und vielerlei elektronische Raffinessen machen das Autofahren zum Computerspiel.
    Im neuen Nissan GT-R fährt soviel Elektronik mit, die in den Anfängen der Computertechnik mehrere große Räume gefüllt hätte.
    Ergebnis ist, dass in diesem Auto nichts dem Zufall überlassen bleibt. Zwar überwiegend unmerklich aber doch konsequent regelt das System dem Fahrer die Fahrfehler aus dem Gasfuß.


    Nach der Fahrt kann ich dann kontrollieren, welche vorwärts, seitwärts und andere Beschleunigungen mir auf dem Weg begegnet sind.
    Endet das vielleicht einmal darin, dass wir uns ins Auto setzen, die Fahrtroute eingeben und uns nur noch zurücklehnen müssen, ein paar grundlegende Lenkradbewegungen einmal eingeschlossen?


    Wäre so manches Auto ohne diese kleinen Helferlein überhaupt noch fahrbar?
    Mein kleiner 356er wird es so manchem hochgerüsteten PS-Protz wohl zeigen, alleine dadurch, dass er mit seinen 90 PS und den schlanken 940 kg Kurven als lächerliche Herausforderung ansieht, die ein heute aufgerüsteter Kleinwagen mit weit mehr als 1000 kg nur mit Hilfe der Elektronik geregelt bekommt.


    Gut, Gurtsysteme, ABS und ESP, Airbags und sonstige Regelsysteme dienen der Sicherheit.
    Dass sie nötig sind, liegt doch einfach nur daran, weil dem Auto heutzutage Leistungen zugemutet werden, die das Fahrwerk und der Fahrer ohne Hilfe kaum bewältigen kann.


    1950 galt ein Porsche mit 40 PS als ‚renntauglich’ und fast nicht für den Straßengebrauch tauglich.
    580 PS im Audi RS6? Was passiert eigentlich, wenn bei ihm die Elektronik ausfällt?
    Da ist es wohl besser, ihn kurzerhand Zwangsstilllegen zu lassen.


    Vieles in unseren Autos hat sich ganz klar als Segen herausgestellt.
    Die Gurte, das ABS, das ESP und und. Aber genauso viel Schnick-Schnack ziert unser Auto nur deswegen, weil wir auf jedem Kilometer der sonntäglichen Kaffeefahrt Komfort-Plus gebucht haben.


    Ein kleiner Exkurs.
    Zu Zeiten des kalten Krieges hätte ein Atomschlag nicht nur ganze Städte in Schutt und Asche gelegt, sondern er hätte auch sämtliche Elektronik nur durch die hohe Aussendung elektrischer Energie funktionsunfähig gemacht.
    Es würde also heute ausreichen, eine Bombe zu bauen, die keine mechanischen, aber elektrische Zerstörungen verursacht und schon wäre unser gesamter Wagenpark stillgelegt.


    Es wäre etwas makaber jetzt zu sagen, dass ich mit meinem 356er weiterhin Brötchen vom Bäcker holen könnte. Na ja, wir sind froh, jetzt über so etwas nicht weiter Nachdenken zu müssen.
    Inzwischen haben wir uns an die vielen kleinen Helferlein gewöhnt, fahren auch entsprechend und so mancher Zeitgenosse meint, dass Aquaplaning, der Abstand zum Vordermann, Schneeglätte oder die richtige Bremsverzögerung bei jedem Wetter vom Auto ohne Probleme unter Kontrolle zu bringen sind.


    Die Physik hat auch hier ihre Grenzen. Wir sollten nicht vergessen, dass sie grobe Fehler verzeihen helfen, die Vernunft hat aber keine elektronische Lobby, sie muss 1:1 auf die Straße übertragen werden.


    Da unterscheiden wir uns nicht vom Menschen im 356er vor 60 Jahren. ;)


    Schönen Sonntag

    .....997/2 Turbo S Cabrio


    Gruß
    Wolfgang



    Ich weise darauf hin, dass ich nach bestem Wissen und Gewissen meine Weisheiten selbst gewusst habe.

    Eventuelle Ähnlichkeiten mit anderen Weisheiten sind wissentlich unbewusst.




  • Um beim Fahren Spaß zu haben brauchts nicht viel und jeder empfindet Fahrsspaß anders. Ich hab Spaß wenn ein Auto ausreichend agil ist, wobei ich ausreichend schlecht definieren kann bzw. in sec. darstellen kann weil es immer anders empfunden wird. Letztens hab ich mich allerdings dabei ertappt wie ich mich am vollautomatischen Wohlfühlklima (Sitzheizung, Soundquadrophonie, Lenkradheizung, Massagesitze, ausreichend PS, "ohne Schalten", "ohne Kartenlesen" und "ohne wenn ich mehr Drehzahl habe wirds wärmer" meines Alltagssternes erfreut habe.


    Steige ich in Automobiles "Uhrprodukt" aus der Vorkriegszeit, egal in welches fühle ich mich nur wohl wenn ich ziemlich alleine unterwegs bin, in den Blechlawinen der Morderne bin ich fehl am Platz. Da merke ich erst wie die Electronic dem modernen Fahrer eine Sicherheit sugeriert die eigentlich gar nicht da ist. Ich selbst ertappe mich dabei im nassen bei einem Auto mit ESP / ABS kaum meine Aufmerksamkeit zu erhöhen, aber in einem alten Sportwagen mit genügent Nm fahre ich plötzlich mit bedacht und "streichle" das Gaspedal


    Ein guter Beitrag Wolfgang

    Mit freundlicher Lichthupe


    Bernhard

  • Genauso ist es Alfanta, im 356er alleine durchs Münsterland zu cruisen, ist das Höchste. :thumb:

    .....997/2 Turbo S Cabrio


    Gruß
    Wolfgang



    Ich weise darauf hin, dass ich nach bestem Wissen und Gewissen meine Weisheiten selbst gewusst habe.

    Eventuelle Ähnlichkeiten mit anderen Weisheiten sind wissentlich unbewusst.




  • Das fahrerische Unvermögen wird kultiviert! Bei den älteren Autos musste man noch eine gewisse Ahnung von der Technik und Physik haben, um auch mal schneller unterwegs zu sein. Heute übernehmen das die kleinen Helferlein, die in unzähligen Steuergeräten im ganzen Auto verteilt sind und pervertieren die Tätigkeit am Volant jährlich mehr.


    Assistenten für jede nur erdenkliche Situation: Da hat man beim Losfahren erst mal das ASR, damit die Antriebsräder nicht durchdrehen, wenn man Playstation-like Gas gibt beim Losfahren. Damit man dann auf der Strasse bleibt, kommt das ESP und versucht die Grenzen der Fahrphysik zu erweitern. Wenn dann tatsächlich mal ein Hindernis auf der Strasse auftaucht, sieht das Auto die Gefahr und bremst sich selber ein, falls der Fahrergerade beim SMS schreiben ist. Sogar wenn der Fahrer mal aufpasst und eine Vollbremsung einleiten möchte, aber infolge Unvermögens das Bremspedal zwar schnell aber nicht fest drückt, interpretiert der Bremsassistent den Wunsch nach einer Vollbremsung und leitet diese dann auch unvermittelt ein. Ist man dann mal auf der Autobahn kommen der Tempomat gekoppelt mit einem Abstandsassistenten zum Tagen, der Fahrer braucht auch keine Distanzen mehr einschätzen zu können. Wenn er dann mal einnickt und von der Spur abkommt, erinnert der Spurassistent mit dezenten Mitteln an eine Minimalaufmerksamkeit. Damit es aber nicht soweit kommt, überwachen Aufmerksamkeitsassistenten die Augenbewegungen des Fahrers, stellen den Müdigkeitsgrad fest und schlagen dann auch Fahrpausen vor. Wenn der Fahrer trotzdem etwas einschlafen sollte, wecken diese Assistenten den Fahrer auf. Schöne neue Welt!
    Sollte es dann mal dunkel werden, kommt der Lichtassistent zu Hilfe und schaltet das Licht an. Auch der Spiegelassistent schaltet dann die ganzen Rückspiegen auf Nachtbetrieb um, damit der Fahrer von hinten nicht geblendet werden kann. Wenn man infolge einer gewissen Trägheit beim Fahren den Kopf nicht mehr zur Seite bewegen möchte, wird man vom Toten Winkel Assistent beim Spurwechsel unterstützt. Kommt es dann zu einem Wetterwechsel und beginnt zu regnen, reagiert der Wischiwaschi-Assistent und entlastet den Fahrer von der anspruchsvollen Inbetriebnahme des Scheibenwischers. Auch wird man vom Fahrbahnassistenten darüber informiert, dass es draussen nass ist und es vielleicht etwas glatter sein könnte.
    Auch wird der Fahrer bei seiner latenten Fehlsichtigkeit durch den Verkehrsschild-Assistenten laufend über die aktuell geltenden ausgeschilderten Höchstgeschwindigkeiten im Multifunktions-Headupdisplay informiert.
    Damit man sich dann nicht mit blöden Staus herumschlagen muss, wird man vom Navi in Echtzeit über allfällige Vorkommnisse informiert und präventiv über die Dörfer gelotst. Der Schaltassistent unterstützt den Fahrer in seiner Unfähigkeit, den richtigen Gang einzulegen, man könnte sich ja auch ein adaptives 12-Gang Automatikgetriebe zulegen, dann wird man zumindest vom lästigen drücken der Kupplung verschont. Damit man sich bei längeren Fahrten nicht noch verspannt, wird man von den vollelektischen Memorysitzen mit integrierter Lüftung, Kühlung und Heizing gleich auch noch nach einer asiatischen Art durchmassiert. Damit man nicht auf Informationen verzichten muss, lädt das Infotainmentsystem seine E-Mails runter und liest diese dann auch noch mit vielfach einstellbarer Schmusestimme vor. Damit die ganzen Systeme und Heerscharen an Assistenten immer up to date sind, lädt sich der Kommunikationsassistent laufend die neuesten Updates herunter.


    Wenn man dann völlig erholt am Ziel angekommen ist wird man vom Parkplatzassistenten über die Grössen der Parkplätze informiert. Wenn dann ein geeigneter Platz gefunden ist, parkt der Assistent den Wagen auch gleich noch ein. Gestützt auf Abstandssensoren und Rückfahrkamera wird der Wagen weltmeisterlich in die Lücke gestellt.


    Dann steigt man komplett entspannt aus seinem Transportgerät für Assistenten, geht zum Kofferraum, der sich selbst öffnet und auch wieder schliesst, holt sein Jäckchen und geht seiner Wege. Der Sicherheitsassistent wird dann die Türen verriegeln, das Alarmsystem scharfstellen und darauf warten, dass der Herr und Meister bald wieder zurückkommt. Sollte sich dann ein böser Mann zwecks schnellem Eigentumswechsel am Auto zu schaffen machen, verschickt der Sicherheitsassistent gleich eine SMS an das Herrchen und setzt einen Notruf bei der Polizei ab.
    Dummerweise hat aber der böse Mensch einen Laptop mit einer kleinen Software dabei, welche dann kurzerhand die ganzen windowsbasierten Sicherheitsmassnahmen überbrückt und den Wagen dank Keyless-Entry gleich in Betrieb nimmt und in den Osten verschiebt.


    Schöne neue Welt! Und es sind noch dutzende weitere äusserst hilfreiche Assistenten verbaut, dessen Abkürzung der Fahrer nicht mal kennt, ganz zu schweigen von deren Assistenzfunktion. Da wundert man sich, dass selbst die kleinsten Autos schon ein stattliches Gewicht von 1500kg haben und dank modernster Motorentechnologie und aerodynamischer Kniffen Verbrauchswerte erreichen, die mein '78er Scirocco mit primitivem Registervergaser problemlos unterbieten konnte.
    Gut, damals musste man noch Sitze von Hand verstellen, auch die Spiegel. Man hatte keinen Assistenten, ausser vielleicht einen Beifahrer dabei, ABER das hat noch richtig Spass gemacht!


    Greetz

    Nach 320'000 Spiegeleiern kann die Kantine nicht so schlecht gewesen sein!
    Harm Lagaay


    PS: Ich heisse nicht Greetz k:thinking:

  • Ja, Wolfgang, eine nette Predigt für "Benzinjünger"-
    auch wenn ich mit meinen 28 Lenzen nicht mehr in den Genuß der Nachkriegszeit kommen konnte, so macht es dennoch heute noch Spass, eine schöne kurvige Landstrasse zu befahren, am besten Sonntag vormittag wo alle brav in der Kirche sind ;) Und du hast recht, was bringt einem der ganze Elektronik und Fahrhilfen-Schnickschnack,- die Vernunft und den Verstand ein Fahrzeug zu führen wird sie niemals ersetzen können. Und dennoch, wir alle kennen und genießen es, an einem verschneiten Wintermorgen auf dem Weg zur Arbeit, den Comfort einer Sitzheizung und bei viel Schnee auch den der Traktionskontrolle oder des ABS. So hat es wie alles im Leben eben seine Vor-und Nachteile.
    In diesem Sinne auch von mir einen schönen Sonntag 8:-)
    René

    Its not about the Car you drive. Its about the Size of the Arm hanging out of the window! ;)
    I mean what i speak, i do as i say, i hustle, i grind,- don´t get in my way!

    "Per aspera ad astra"

  • Weniger ist eben mehr...


    Wenn ich heute in einem modernen, elektronisch gesteuerten Auto sitze, komme ich mir vor wie an einer Playstation. Nichtmal mehr eine Handbremswendung kann man hinlegen, es ist halt nur noch ein Knopf.


    Meine ersten Autos hatten noch einen mechanischen Choke. Damals war es oft hilfreich, zu wissen, wie die Technik funktioniert.


    @René: ich bin damals mit Simca, Ente, Käfer und Co durch jeden Winter gekommen. Ohne alle Helferlein! Und Winterreifen hatte ich nie.



    Grüße

  • Selbst in meiner Kindheit (is ja nicht soo lange her) fuhren wir noch mit einem recht "altmodischen" BMW 2002 und Golf überall hin (3 Kinder). Und hatten keine Beschwerden. Heute kommt man doch ohne Cayenne und X5 garnichtmehr mit dem Platz aus wenn man ein Kind hat. Persönlich ist es mir ein Rätsel wie wir ohne die ganzen speziellen Kindersitze, Gurtstraffer und ESP bzw Helmen beim Radfahren und Skifahren überhaupt überlebt haben...

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  • Glück gehabt, würde ich sagen. Die Zahl der Verkehrstoten fällt jedenfalls seit Einführung von Gurtpflicht, ABS, Airbag oder ESP stetig und deutlich, trotz wesentlich gestiegenem Verkehrsaufkommen. :deal: Hier von überflüssigem technischen Mehraufwand zu reden ist blanker Unsinn, auch geübte Fahrer kommen mal in brenzlige Situationen und sind dann dankbar, dass ein Schleudern dank ESP evtl. verhindert werden kann; von weniger geübten Fahrern, die als Unfallverursacher in Frage kämen ganz zu schweigen.
    Mir hat das ESP mal den Ar*** gerettet, als ich mit dem Boxster auf nasser Fahrbahn mal ins Schleudern kam.
    Einige verwechseln wohl sportliches Fahren auf der Rennstrecke, dann gerne ohne Helferlein, mit dem Alltag im Strassenverkehr... :raeusper:

    Aktuell: Boxster 986 Bj. 2003 grün/beige


    Ex-Porsche:
    986 Bj 2001 blau/grau
    996 Carrera 4S Coupé WLS Bj. 2002 rot/schwarz
    996 Carrera 4 Cabrio Bj. 2000 silber/schwarz
    987 S Bj. 2011 grau/schwarz
    944 Targa Bj. 1986 gold/braun
    924 S Bj. 1986 rot/schwarz

    Edited once, last by florida996 ().

  • Einige verwechseln wohl sportliches Fahren auf der Rennstrecke, dann gerne ohne Helferlein, mit dem Alltag im Strassenverkehr...

    Nichts gegen ABS und ESP, das sind hilfreiche und gute Helferlein. Auch gegen 25 Airbags in einem Auto kann man nichts sagen. Wo es langsam spassig wird, sind die ganzen Assistenten, die von den Zulieferern im Jahresrhythmus präsentiert werden, die immer affiger werden. Da stellt sich durchaus mal die berechtigte Frage nach dem Sinn.


    Greetz

    Nach 320'000 Spiegeleiern kann die Kantine nicht so schlecht gewesen sein!
    Harm Lagaay


    PS: Ich heisse nicht Greetz k:thinking: