Theimann und andere

  • Hallo Herr Theimann und andere Kundengeplagte,


    sorry, dass ich dass Thema nochmal aufgreife, aber mir liegt das Thema Kundenorientierung sehr am Herzen.


    Also: dies ist eine kostenlose Beratungsleistung, für die normalerweise gut € 100,--/Stunde amfallen würden:


    Wenn Sie als Werkstattbetreiber angegriffen werden, dann hat der Kunde meistens einen Grund dafür.
    Ob Sie diesen Grund nachvollziehen können oder nicht ist erstmal sekundär - nehmen Sie die zu Anfang mal die Schuld auf sich.
    Daraufhin werden Sie mit dem Kunden ins Gespräch kommen und im Laufe dieses Gespräches werden Sie feststellen, was genau das Problem ist.
    Dies ist dann meist nicht mehr so gravierend wie der Kunde annahm und er wird feststellen, dass er vielleicht etwas überzogen reagiert hat.
    Und: man versteht sich wieder, ist froh eine Einigung gefunden zu haben und hat einen Stammkunden mehr, der einen weiterempfiehlt.
    Sie sind nämlich ein Dienstleister und auf Kunden angewiesen - das haben in Deutschland noch nicht viele verstanden.


    Ich als potentieller Kunde würde Ihre Werkstatt nach dem hier ausgetragenen Disput nicht mehr aufsuchen.
    Grund dafür ist aber nicht, dass Sie schlechte Arbeit machen - das kann ich aus der Ferne nicht beurteilen; wie oben beschrieben lösen sich viele solche Auseinandersetzungen im Gespräch in Wohlgefallen auf.


    Ich persönlich würde nicht zu Ihnen kommen, weil ich befürchten müsste, bei einer Meinungsverschiedenheit angegriffen zu werden, d.h. dass statt einem "Oh - Entschuldigung, lassen Sie uns mal sehen..." ein "das stimmt nicht, das kann gar nicht sein" kommen würde.


    Bitte werten Sie dies nicht wieder als Angriff, nehmen Sie es als Denkanstoss!


    Grüße
    Wolfgang

  • Hr. Theimann hat zu dem von mir geschlossenen Beitrag folgendes geschrieben:



    Ich denke, damit sieht die Sache ganz anders aus.


    Ich möchte alle bitten, in Zukunft persönliche Streitigkeiten nicht mehr öffentlich auszutragen. Wer sich daran nicht hält, wird verwarnt.

  • Wenn dem wirlich so ist, dann hätte auch mein Rat zu einem Gespräch hier keinen Sinn und die Sache bekommt für mich ein anderes Gesicht.


    Allerdings sollte die Werkstatt auch in so einem Fall hier an Board sachlich bleiben.
    Soll doch der Vorwerfende erstmal seine Vorwürde konkretisieren.


    Wir hier an Board kennen die Hintergründe ja nicht und es wird immer 2 (mindestens) Seiten einer Geschichte geben - wer hier Recht hat wissen wohl nur die Beteiligten.


    Wer unsachlich wird wirkt unprofessionell. Und das gilt sowohl für Werkstatt als auch für den Kunden.


    Aber genug jetzt, geht mich ja auch nichts an... bigsmile2.gifclown.gif


    Gruß
    Wolfgang

  • Sehr richtig, sachlich bitte und nicht unter der Gürtellinie.


    Ich werde den Beitrag jetzt schließen.


    Wenn ein Betroffener das Bedürfnis verspürt, sich noch zu äußern, dann soll er dies mitteln PN oder Email machen. Die Sache ist jetzt übrigens fast 5 Jahre her sleep.gif

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