Porsche erwartet weiter Wachstum in Nordamerika

  • Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, geht auf dem nordamerikanischen Markt trotz des leichten Verkaufsrückgangs im August von einem weiterhin wachsenden Absatz aus. Den Rückgang der Kundenauslieferungen im vergangenen Monat um sieben Prozent auf 1.908 Einheiten (August 2000: 2.057 Einheiten) führt der Sportwagenhersteller im wesentlichen auf das Auslaufen der Fahrzeuge des Modelljahrgangs 2001 und den Übergang auf den neuen Modelljahrgang - insbesondere den neuen 911 - zurück.
    Frederick J. Schwab, Präsident von Porsche Cars North America: "Die nordamerikanischen Porsche-Händler haben rund 70 Prozent ihrer Fahrzeuge des Modelljahrgangs 2002 nach dem 20. August erhalten - zu spät, um die Verkaufszahlen im August noch positiv zu beeinflussen. Für den September erwarten wir deshalb höhere Verkaufszahlen als im September 2000. Außerdem rechnen wir aufgrund der bereits hohen Nachfrage nach den Fahrzeugen des neuen Modelljahrgangs mit einem Wachstum bei den Kundenauslieferungen im gesamten Jahr 2001 von etwa 10 Prozent." Im Kalenderjahr 2000 hatte Porsche 23.698 Fahrzeuge in den USA und Kanada verkauft. Insgesamt haben sich im Zeitraum Januar bis einschließlich August 2001 die Auslieferungen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum - trotz der starken Konjunkturabschwächung in Nordamerika - um vier Prozent erhöht.


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