Die richtige Autoversicherung für den Porsche finden

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Versicherungstarife für Sportwagen und Cabrios sind meist exzessiv teuer. Wer bei der Auswahl der Versicherung aufpasst und einige wichtige Dinge beachtet, kann bares Geld sparen.


Hohe Kosten vor allem für Sondermodelle


Porsche steht wie keine andere Marke für luxuriöse Autos made in Germany. Bei einer großen Umfrage stellte sich Porsche sogar als bekannteste Luxusmarke in Deutschland überhaupt heraus. Allerdings hat dieser Luxus auch einen doppelten Preis: Neben den hohen Anschaffungsgebühren werden für Luxuswagen wie den Porsche besonders hohe Nebenkosten fällig, zum Beispiel bei der Autoversicherung. Nicht nur die Tarife sind hier ein Problem: Manche Versicherer weigern sich sogar rundheraus, bestimmte diebstahlträchtige Modelle wie den Boxster und den Cayenne zu versichern. Wer sich bei der Wahl des Versicherers die Mühe zum Vergleich macht, kann bei manchen Versicherungen wie der RV24 viel Geld sparen und das Auto günstig versichern.


Worauf muss ich bei der Autoversicherung für Luxuswagen achten?


Kurz gesagt: Je exotischer, teurer und seltener das Luxusauto ist, umso schwerer ist es, dieses Auto zu versichern. Der Grund liegt auf der Hand: Wird ein seltenes Luxusauto mit einem Wert von 300.000 Euro gestohlen, kann dies den Versicherer empfindlich treffen. Bei einem Mainstream-Porsche ist die Gefahr geringer. Wer für die Versicherung nicht bei Spezialversicherungen sehr tief in die Tasche greifen will, sollte sich also an ein eher gängiges und für Porsche-Verhältnisse günstiges Modell wie den Porsche 911 halten. Dann spielen auch die großen Versicherungen mit und bieten zum Teil günstige Tarife.


Grundsätzlich sollte ein Luxusauto wie ein Porsche Vollkasko versichert werden um alle etwaigen Schäden abzudecken. Mit der Wahl einer relativ hohen Selbstbeteiligung und Werkstattbindung lassen sich die Versicherungskosten weiter senken. Natürlich spielen dabei noch andere Dinge eine Rolle, z. B. die Schadensfreiheitsklasse des Fahrers, die jährliche Fahrleistung und vor allem der Standort. Ist keine Garage für den Porsche vorhanden, steigt der Tarif aufgrund des Diebstahlrisikos enorm an. Auch eigenhändige Modifizierungen und Tuning treiben die Tarife in die Höhe. Wer einen Porsche gebraucht kauft, sollte dies beachten!

Versicherungsvergleiche zeigen Sparpotenziale auf


Auf keinen Fall sollte die Versicherung parallel zum Autokauf beim Porschehändler abgeschlossen werden, ohne vorher einen Vergleich durchzuführen. Genauso wenig sollte die Versicherung beim Versicherungsmakler des Vertrauens abgeschlossen werden, bei dem bereits Lebensversicherung, Hausrat, Haftpflicht und mehr versichert wurden. Sein Angebot KANN zwar das Beste sein, doch zuvor lohnt es sich, im Internet die Angebote verschiedener Gesellschaften zu vergleichen. Gerade bei Luxuswagen wie dem Porsche kann der Unterschied bis zu 500 Euro im Jahr betragen!


Bild: © istock.com/simonbradfield
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Über den Autor
Andreas Bippes ist Gründer und Inhaber des PFF.

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