Mischbereifung - Reifenbindung

  • Da die Fragen zur Mischbereifung immer wieder hochkommen habe ich hier einige Statements zusammengetrage, die jedem eine objektive Beurteilung der Problematik und des Risikos ermöglichen sollten.


    1.ANFRAGE AN PORSCHE


    ...ich bin seit kurzem Eigentümer eines 944 S2, Bj. 1991.


    Aus den Fahrzeugpapieren ist zu entnehmen, das u.a. Reifen der Marke Bridgestone RE71 N1 vorgeschrieben sind. Diese Reifen sind auch mit einem >95%igen Profil auf der Vorderachse in der Größe 205/55ZR16 montiert. Die Reifen für die Hinterachse in der Größe 225/50ZR16 müßten erneuert werden. Da der Reifentyp Bridgestone RE71 nicht mehr lieferbar ist, müßte ich auf der Hinterachse ein Nachfolgemodell von Bridgestone zu dem RE71 der Vorderachse montieren lassen.


    Lt. div. Reifenhändler soll dies problemlos möglich sein, da die Einträge in den Fahrzeugpapieren nur eine Empfehlung sind und ansonsten gegen EU Recht verstoßen würden.


    Bei Fahrzeugen anderer Hersteller, die dem 944 S2 in Leistung und Geschwindigkeit durchaus ebenbürtig oder sogar überlegen sind, habe ich solche Vorschriften nicht vorgefunden. Hier mußte ich immer nur auf achsengleiche Bestückung der Reifen achten.


    Ich kann mir deshalb auch nicht vorstellen, daß Porsche hier erwartet, daß fast 100%ige Reifen gegen andere ersetzt werden nur weil dieser Reifentyp nicht mehr hergestellt wird. Zumal sich das Problem für die Zukunft schon wieder konkretisiert, da sich die Hinterräder nun einmal schneller abnutzen.


    Bitte teilen Sie mir mit, ob ich hier zu den vorhandenen Bridgestone RE 71 ein Nachfolgemodell auf der Hinterachse montieren kann, ohne daß die Betriebserlaubnis erlischt.


    1. ANTWORT VON PORSCHE


    ...leider müssen wir Ihnen mitteilen, daß von der Porsche AG, die Montage von
    unterschiedlichen Reifentypen an der Vorder- und Hinterachse, auch bei
    gleichem Reifenhersteller, nicht befürwortet werden kann. Sehen Sie dazu
    auch die Ausführungen auf der Seite 77 (Reifenersatz) in der
    Betriebsanleitung Ihres Porsche 944 S2.


    Unsere Bedenken bestehen bezüglich der Fahrsicherheit, da der Bridgestone
    RE 71 N1 Reifen und der Nachfolgereifen nicht identisch sind und dies
    Auswirkungen auf das Fahrverhalten hat.


    Wir bedauern Ihnen keinen günstigeren Bescheid geben zu können und bitten
    dafür um Ihr Verständnis.


    2.ANFRAGE AN PORSCHE


    ...verbindlichen Dank für Ihre Mitteilung. Ihre Bedenken erscheinen mir einleuchten. Darf ich Ihre Aussage allerdings auch dahingehend verstehen, daß Sie unterschiedliche Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse zwar nicht befürworten können aber dies dennoch rechtlich zulässig ist, d.h. die Betriebserlaubnis würde hierdurch nicht erlöschen?


    2. ANTWORT VON PORSCHE


    da es zu diesem Sachverhalt (erlöschen der Betriebserlaubnis durch
    unterschiedliche Reifenfabrikate nach dem Entfall der Fabrikatsbindung)
    noch kein rechtskräftiges Grundsatzurteil gibt, können wir dazu keine
    verbindliche Aussage treffen.
    Es ist aber denkbar, daß im Schadensfalle ein anerkannter Sachverständiger
    zu dem Schluß kommt, und die Unfallursache in den unterschiedlichen
    Reifentypen begründet sieht.



    allg. Stellungnahme von Reifendirektvertrieb via Internet (http://www.autothek.com)


    Fabrikatbindungen bei PKW - Reifen
    Bei vielen Personenkraftwagen, insbesondere bei leistungsstarken und sehr schnellen Modellen, ist neben der Reifengröße auch das jeweilige Fabrikat oder das Profil in den Fahrzeugpapieren eingetragen.
    Mit der Einführung von europäischen Genehmigungen für Reifen ist in der entsprechenden EU-Richtlinie die Festlegung von Fabrikat- oder Profilbindungen nicht mehr vorgesehen. Dies bedeutet, dass die in den fahrzeugpapieren eingetragenen Reifenbindungen keine direkte Rechtsverbindlichkeit mehr besitzen un nur noch als Empfehlung gelten.
    Das Bundesverkehrsminiterium hat bekannt gegeben, unter welchen Voraussetzungen von dne eingetragenen Reifen-/Profilbindungen abgewichen werden kann:
    Die Bezeichnung der neuen Reifen (z.B. 195/65 R15 91H) muss vollständig mit den Angaben in den Fahrzeugpapieren übereinstimmen.
    Die Reifen müssen Europa-Prüfzeichen tragen, z.B. (E4) oder (e1)
    Nur wenn diese Bedingungen eingehalten sind, gilt das Fahrzeug bezüglich der Bereifung als vorschriftsmäßig und kann bei Verkehrskontrollen oder bei der Hauptuntersuchung nicht beanstandet werden.


    ***Fahrzeughalter und Fahrer haben jedoch weiterhin eigenverantwortlich sicherzustellen, dass es bei Abweichungen von Reifenempfehlungen zu keiner Gefährdung (z.B. aufgrund unsicheren Fahrverhaltens oder nicht ausreichender Reifenfreigängigkeit.) oder zu keiner Unvorschriftsmäßigkeit (z.B. aufgrund nicht ausreichender Radabdeckung) kommen kann.


    ***Dies läßt einen weiten Interpretationsspielraum, was in der Tat im Einzelfall zu den von Porsche gemachten Aussagen "Es ist aber denkbar, daß im Schadensfalle....." führen kann.


    Man kann dies eigentlich nur dadurch nachweisen, daß man sich hier entweder durch Porsche selbst, den Reifenhersteller s. u. oder den TÜV eine entsprechende Freigabe erteilen läßt und diese dann evtl. auch in die Fahrzeugpapiere eintragen zu läßt. Alles andere kann ins Auge gehen.


    (gute) Stellungnahme von Reifendirektvertrieb via Internet (http://www.autothek.com)


    ....WIR HABEN UNS MIT BRIDGESTONE IN VERBINDUNG GESETZT ALTERNATIV KÖNNEN SIE S02-n3 WR EXPEDIA VON BRIDGESTONE FAHREN.


    BITTE SENDEN SIE UNS PER FAX IHREN FAHRZEUGSCHEIN DAMIT WIR DIE FREIGABE ERHALTEN .


    BITTEN UM INFO


    (nicht ausreichende) Stellungnahme eines anderen Reifendirektvertriebes via Internet.


    Sie können achsweise andere Reifen verwenden; jedoch wird dies nicht unbedingt empfohlen, da sich unter Umständen die Fahreigenschaften des Fahrzeuges verändern können.
    Ansonsten können wir Ihnen u.a. nachfolgende Reifen empfehlen. Wir haben leider nur den u.a. Bridgestone-Reifen im Angebot, sorry.


    Star Performer Z Star, 225/50 ZR16 92W
    Pirelli P ZERO Asimmetrico, 225/50 ZR16 92Y N3
    Bridgestone ER 30, 225/50 R16 92W
    Continental SPORTCONTACT, 225/50 ZR16 ZR N1, FR


    Eine solche Aussage könnte mir, wenn überhaupt, nur bedingt herhalten um nachzuweisen, daß ich eigenverantwortlich sichergestellt habe, daß es zu keiner Gefährdung kommen kann. Hierbei ist mit Sicherheit auch schon entscheidend wie ich die konkrete Anfrage gestellt habe, diese und die Antwort müßten beweisbar in unmittelbarem Zusammenhang stehen und es dürften vom Händler keine Einschränkungen wie ...jedoch nicht unbedingt empfohlen... gemacht werden. Bei einem Direktvertrieb dürfte auch all dies dann noch immer nicht ausreichen. Hier könnte mir gegenüber ja auch ein "einfacher" Verkäufer ohne weitergehende Sachkenntnis diese Aussage getroffen haben,und und und. Also man solltet sich durch solche, auch schriftliche, Aussagen von Händlern nicht sicher fühlen.


    Letztendlich kann aber nur ein Grundsatzurteil hier Klarheit schaffen. D. h. wer auf Vorderachse und Hinterachse unterschiedliche Reifen montiert und im Schadensfalle den Hersteller in Anspruch nehmen will, der sollte sich darüber im Klaren sein dies evtl. nur durch einen längeren Prozeß erreichen zu können. Gleiches gilt auch für Ansprüche gegen die Versicherung. Es ist noch immer so, daß ein deutsches Gericht hier seine eigene Entscheidung trifft und man dann evtl. bis von den EGH gehen muß, um diese dann wieder zu kippen. Dies sollte halt jedem bewußt sein.


    Gruss
    Helmut

  • HUHU!!


    DA BLEIBE ICH DOCH LIEBER BEI MEIN PIRELLI REIFEN,DIE WERFEN MICH NICHT SO SCHNELL AUS DER KURVE....VIELE GRÜSSE VON DER OSTSEE


    CHRISTIAN

  • Hallo Helmut,


    vielen Dank für Deine Ausführungen. Es war
    sicher mit sehr viel Aufwand verbunden, dies
    alles zu schreiben und zusammenzutragen.
    Und da wir hier im Forum wohl Alle - ich
    denke ich erlaube mir mal hier u. jetzt
    ausnahmsweise im Sinne der Anderen Nutzer
    zu sprechen - dieses Problem haben, ist es
    sehr informativ gewesen.


    Also nochmals danke.


    Gruß


    Jürgen


    P.S.: Ich werde die hinteren 245/45 ZR16
    Bridgestone Expedia S-01 N2 durch Expedia
    S-02 N3 ersetzen (und später dann die
    Vorderreifen), da ich auf dem 911 Carrera 3.0
    von 1976 gute Erfahrungen in 15" Größe mit
    diesem Typ gemacht habe.

  • Mit der Gesetzesaufhebung im Bezug der Reifenbindung hat die Regierung uns Laien wirklich keinen Gefallen getan. Ganz im Gegenteil. Wenn ich den Beitrag oben vom Helmut lese und den mit meinem Beitrag vor zwei Tagen vergleiche, stelle ich wahrhaft fest, dass nun keiner so weiß, was nun Richtig ist oder nicht.
    Nehmen wir den Reifenhersteller. Der will natürlich seine neusten Reifen verkaufen und sieht die Angelegenheit Kaufmännisch. Als Beispiel ist ein ContiSportContact mit N1-Bezeichung 40,-DM pro Reifen teurer, als ein ContiSportContact ohne N1-Bezeichung !! Laut Verkäufer von Reifen Tyrex wären aber die Reifen bzw. die Reifenmischung und Aufbau 100% Identisch. Ob nun das Stimmt oder nicht, sei mal dahin gestellt.
    Porsche natürlich bleibt bei seinen Empfehlungen. Sie habe in mehreren aufwendigen Tests die unterschiedlichsten Reifen von Experten getest und damit ein Liste zusammengestellt, die nun einmal ein Höchstmaß an sicheres Fahrverhalten für jeden Porsche garantiert.


    Der Tüv richtet sich allein nach dem Gesetzesgeber. Wird von der EU beschlossen, dass das bestehende Gesetz die handelseinschränkenden Reifenbindungen rechtswidrig sind, wird dieses kurz um geändert, weil sich ein kleiner Reifenmischer irgendwo im Hinterhof dadurch benachteiligt fühlt.
    Ob nun der Wagen bei 250 km/h mit gemischten Reifen nun ins Schleudern kommt oder nicht ?! Egal….


    Wie schon erwähnt: Jeder ist seines Glückes Schmied. Nur ich persönlich werde mich nach den Empfehlungen seitens von Porsche weiterhin richten und kann dieses nur jedem anderen Porschefahrer empfehlen…



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    Grüße, Marco

  • Hallo,


    Da Ich in einer großen BMW Niederlassung als Kfzler arbeite, weiss Ich dass Der Gesetzgeber bzw. der Tüv/DEKRA oder gar die Versicherungen nichts auf Fabrikatsbindungen geben bei unserem ( zum Vergleich ) M1 sind Mischungen untersagt Fahrzeug fährt knapp 300 Km/h mit 270 Ps !
    Wegen der EU Richtlinie ist dies nur noch eine Empfehlung! Wir verbauen mittlerweile an M1 Kunden ( sehr wenige ) auch Mischungen! trotz der empfehlung des Werkes dies nicht zu tun! bis jetzt gab es nur einen M1 Unfall bei 270 Km/h das Fahrzeug schrott Ursache - Reifenmischung ( Sachverständigen Urteil ) !!! Folge für Kunden, Werkstatt & Hersteller keine Schuld und Keine Kosten da Gesetzlich rechtens! Versicherung durfte blechen und hatte das recht beim Staat einwende zu geben! also rein Rechtens gesehen darf man Mischungen ohne Risiko fahren, ohne an folge Kosten oder Strafen zu denken! Allerdings empfehle ich jedem auf die Werksempfehlung wert zu legen! Folgendes ist einem Freund von mir vor 1Jahr passiert der deswegen mit seiner freundinn tödlich verunglückte!
    Er fuhr einen 968 mit Strossek umbau! auf der B217 Hameln - Hannover, bei trockener Fahrban im Juli ist das Fahrzeug bei Tempo 250 ca. auf 100%ige gerader und ebener Fahrban ( belag nur 4 Jahre alt ) verunglückt da ein Reifen ( Marke Vredestein vorne & hinten Bridgestone ), wie gesagt der rechte hintere Reifen ( Bridgestone ) ist bei Tempo 250ca. geplatzt, obwohl der Reifen ( DOT Nummer 137 - 13te Woche 1997 ) hergestellt wurde! und noch halbe Profiltiefe hatte ! Die beiden Verunglückten da der Porsch sich mehrmals überschlagen hatte, in den Graben knallte und in Flammen aufging da die Porsche eigene eingebaute Spritsperre versagt hatte ist der Wagen ausgebrannt. Aber nun zur sache Mein Vater war Porsche Werkstester und war bei den hiesigen Reifentests mit dabei und wer sagt n0, n1 etc. ist mit standart mischung gleichzusetzten der irrt! in den Tests hat bei Tempo 240 auf dauer mit der Standartmischung nur 1 Reifentyp standgehalten jedoch mit bleibenden Deformationen ( Pirelli P700 ) ! Aus diesem grunde wurden den Reifen bestimmte Zusätze verpasst um bei dem Achsverhalten und der Geschwindigkeit optimal seine Form zu behalten und seine elastizität zu behalten!


    mein Vater selber sagte eins " wer mit Mischung fährt, spart ein paar Mark, gefährdet aber sich selbst und was noch viel schlimmer ist andere!


    P.S. Bridgestone RE 71 & die von Porsche zugelassenen Toyo / Vredestein sind vom ADAc als gefährlich eingestuft! da sie selbst mit der Porsche Mischung bei über tempo 230 zu deformationen neigen die bleibende schäden hinterlassen und bei öfterem schnellen fahren zum platzen der drei Reifentypen führen können!


    zu empfehlen sind: " Continental, Pirelli, Goodyear, Michelin, " " Bridgestone hat angekündigt Formel 1 Technik - Intermidiansmischung auf normal Bereifung zu übertragen - deren Qualität bei hohem Tempo bleibt in Tests abzuwarten!


    P.S. gute neue Reifen mit Porsche empfehlung und die ich mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann sind die Pirelli P7/P700/P7000 wobei es als neuware nur noch den P7000 ( Nachfolgemodell der anderen ) gibt! dann den ( Continental Sportkontakt )
    den Pirelli Zero Asymetriko sind von Porsche, ADAC, MotorSport uvm. als bester Hochgeschwindigkeitsreifen 00/01 gekürt und prämirt worden! 2 wurde mit abstand von über 30 % der Conti danach wieder ein Pirelli !
    der Asymetri... bietet selbst bei geschwindigkeiten von mehr als 350 KM/h die gleich Stabilität und das gleiche Gripp feeling wie manche Top Reifen wie der Conti Sportkontakt es nichtmal bei Tempo 200 Bietet! zudem wurde das Asymetri.. Prinzip von den Testinstitutionen bestätigt, demnach zufolge der Reifen unkaputtbar würe ( nach Herstellerangaben kann er weder Platzen noch sich überhitzen oder gar deformieren Pirelli selber garantiert dies mit einer Servicegarantie bis Tempo 370 Km/h !
    ich selber fahre Pirelli P700, und bin mehr als zufrieden! den Leuten die schlechte erfahrung mit Pirelli reifen ( Typ P600 / 6000 / P6 und kleiner gehabt haben sei gesagt seit es P7 und nachfolger gibt existieren keine schlechten erfahrungen mehr! Also nochwatt zum Theman Billigreifen - Ihr denkt Ihr habt Geld gespart ? FALSCH! bei billigreifen ist der Verschleiss höher und die Emmission höher bzw. höherer Kraftaufwand heisst mehr Kraftstoffverbrauch + die Angst bei hohen Geschwindigkeiten ob der Reifen denn auch hält was der Herstellerverspricht!


    Alos für alle Skeptiker diesen Satz wird euch im Vertrauen jeder korrekte Mechaniker egal ob BMW, Porsche oder Ferrari sagen: " mit Schnellen Fahrzeugen ist nicht zu Spaßen - in einem Moment Spaß im anderen Trauer solche Hochgeschwindigkeitsfahrzeuge sind nur sicher wenn auf alle empfehlungen rücksicht genommen wird / Ihr fahrt einen Porsche und keinen BMW 3er oder Golf, bei denen ist Sparen egal aber wenn Ihr beim Porsche Verschleissmaterial spart dann Lebt Ihr sehr nahe an der schwelle zum T.. ."


    Hoffe Ihr versteht was Ich damit sagen will und egal was euch ein Bekannter oder Freund sagt und ob er darauf schwört, Fakt ist Fakt Porsche hätte diese vorgabe nicht nur aus Spass erfunden denn Porsche selber verdient ja nix drann! Also könnt Ihr der Porsche AG danken das Sie solch Kostenintensieve Tests macht, nicht jedem Fahrzeughersteller sind seine Kunden so sehr am Herzen wie der Porsche AG ( . Z.B. schert sich Ferrari einen Dreck um solche " zitat - lächerlichen und unrelevanten nebensächlichkeiten da das Fahrzeug jeder gefahr stand hält " - Das Fahrzeug JA! die Reifen ????? ) !


    Machts jut und fhart immer auf der Richtigen Strassenseite mit der richtigen Marke!


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    Es lebe der Mythos Porsche !