Die Pläne der Ökodespoten - das Ende des Verbrennungsmotors.

  • Der äusserst umstrittene Migrationspakt zB wurde auch versucht, ohne viel Aufsehen in der Öffentlichkeit/Medien durch zu boxen. Das sind Weichenstellungen, die sich massiv auf unsere Gesellschaft auswirken können. Dagegen sind fragliche Grenzwerte für die angebliche Gesundheit der Bevölkerung doch eher Randthemen.


    Bleiben wir 8sam, nicht nur auf der Strasse in unseren tollen Autos! In beiden Fällen ist es lebenswichtig!


    Viele Grüsse, HUB530


    Gelegentlich kommt aus der (Gift?) Grünen Ecke auch mal ein Lacher. Nämlich dann, wenn der Bundesvorsitzender einer Partei in einem Bundesland, in dem seine eigene Partei an der aktuellen Regierung beteiligt ist, bei der nächsten Wahl wieder "demokratische Verhältnisse" herstellen möchte.


    Danke Robert Habeck.


    Weniger erheiternd ist dann die Vorahnung, was o.g. Pakt evtl. mit sich bringen kann.


    Dann kommt zur DUH noch ProAsyl dazu und treibt die Politik vor sich her....:cursing:


    *Achtung Ironie*

    Was reimt sich gut auf über 30.000 Erfolge im Motorsport...?


    P.....e


    :headbange

  • Wenn wir dann alle, dank der völlig willkürlichen und unnötigen Einfahrverbote, mit unseren Dieseln nicht mehr in die Städte fahren dürfen, wird der eine oder andere dann doch vielleicht darüber nachdenken, öfters einmal die Bahn zu nehmen.


    Ach ja, dort leidet man ja unter desolater Infrastruktur, unzuverlässiger Technik und seit Jahrzehnten dysfunktionaler Organisation.


    Das Thema Zugausfälle und Verspätungen soll nun der „Herr Pofalla“ in den nächsten fünf Monaten ⁉️ in den Griff bekommen ...


    http://www.spiegel.de/wirtscha…ebernehmen-a-1247776.html


    Ja, ist denn schon der 1. April ...? k:scare:


    In Deutschland scheint die Halbwertszeit politischer Versager sogar die von Plutonium zu übersteigen.

    Cayenne S Diesel (Modelljahr 2014)

  • Jetzt gehen die Bürger doch auf die Straße ... zunächst in Stuttgart. Ein Anfang.


    https://www.faz.net/aktuell/po…fahrverbote-15998025.html


    Sicher nicht von Vorteil ist, dass die Protest-Veranstaltungen von rechten Gruppierungen gekapert werden. Das entwertet den Protest leider irgendwie. Aber ich denke, dass man damit rechnen musste. Besser als gar kein Protest.


    Weiter so!!!

    Cayenne S Diesel (Modelljahr 2014)

  • Etwas zaghaft vielleicht noch mit (nur) 700 Teilnehmern, aber das könnten schnell mehr werden, wenn dann ein Verstoß gegen die Dieselverbote geahndet wird. Immerhin ein Drittel mit gelben Westen ausgestattet, das wird doch nicht k:thinking: ... hier kann man nachlesen, wie sich der Protest der Gelbwesten in Frankreich entwickelt hat ...


    :pfeil: https://www.faz.net/aktuell/ge…ruhe-kommen-15997637.html

    Grüße
    Justice :wink:



    "Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen. Die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen" (Albert Einstein) ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Justice ()

  • ich möchte eine streitbare These aufstellen:


    Wir (der Mittelstand) sind schuld an den Ergebnissen der Grünen und AfD! Der Mittelstand schafft sich quasi selbst ab und begeht Selbstmord.


    Warum? Weil wir eine Opposition im Bundestag ausgeschaltet haben. Wenn man auf England und USA schaut sieht man eine Regierung und eine Opposition.

    In Deutschland haben sich die Parteivorstände der ehemaligen Volksparteien jedoch gesagt: Schaut mal, regieren ist doch viel einfacher, wenn sich die Volksparteien zusammentun. So haben wir eine nahezu ⅔ Mehrheit und können die Parteienfinanzierung und Einnahmen verändert, wie es uns gefällt.


    Damit hat man aber einen Eckpfeiler des Systems abgeschafft. Ohne eine Opposition funktioniert die parlamentarische Demokratie nämlich nicht oder zumindest nicht mehr richtig. Es kommt zu Fehlentwicklungen, wie ZB im Verteidigungsministerium. Die USA sind zu Recht verärgert, weil das Geld irgendwo versickert, aber nicht in die Verteidigung fließt.


    Der Mittelstand trägt die Hauptschuld, weil er diesen systematischen Fehler einer Demokratie ohne Opposition unterstützt mit seiner Wahlentscheidung (der Deutsche ändert seine Wahl eben sehr ungern).


    Man darf sich nicht beschweren, wenn daraufhin Extreme auftauchen, die in das entstandene Vakuum hineinwachsen mit immer radikaleren Massnahmen. Warum gibt es in Arabien so viele Terroristen? Weil es dort keine Demokratie und keine Opposition gibt.


    Genauso darf man sich nicht beschweren, wenn die Bürokratie ins Unermessliche wächst. Eine Regierung, die von keiner Opposition kontrolliert wird, wächst natürlich immer weiter in dem Bestreben immer mehr zu regieren.


    Gleichzeitig wird das System sehr anfällig für Typen wie Trump, die Fehlentwicklungen, wie zB den Fall Relotius gut auszunutzen wissen. Das ist die logische Folge, wenn es keine ernstzunehmende Alternative, bzw. Opposition gibt.

    Ich weiß, dass ich nicht nichts weiß.

  • ich möchte eine streitbare These aufstellen:


    Wir (der Mittelstand) sind schuld an den Ergebnissen der Grünen und AfD! Der Mittelstand schafft sich quasi selbst ab und begeht Selbstmord.

    Ich finde diese These gar nicht so streitbar.


    Allerdings sollten wir bei einer solchen Diskussion Ursache und Wirkung betrachten. Wir haben eine Krise des Systems Demokratie. Nicht nur in Deutschland. Es ist auf der gesamten Welt zu beobachten.


    Die globale Krise ist angstgetrieben. Die Ängste sind kollektiv und resultieren aus den mannigfaltigen Veränderungen und Unsicherheiten.


    Ich nenne hier nur einmal Finanzkrise, Digitalisierung, Altersarmut, Ungleichverteilung des Wohlstands und die damit einhergehenden Ungerechtigkeiten, Klimaveränderungen, Krise der EU, Brexit, Migration, Trump, Destabilisierung durch die hybride Kriegsführung Putins, etc.


    Den tradierten Parteien und ihren Politikern gelingt es nicht mehr, auf diese Herausforderungen die notwendigen Antworten zu finden. Die hierfür erforderlichen, einschneidenden Entscheidungen sind in einem demokratischen System wie unserem aufgrund der Beharrungskräfte und Veränderungsängste nicht mehrheitsfähig.


    Was machen die Wähler?


    Alternativen ausprobieren. Leider zeigt sich in solchen Situationen, dass die von den alternativen Lösungsanbietern propagierten einfachen Lösungen die Probleme nicht lösen können. Diese Muster hatten wir bereits (Nationalsozialismus) einmal. Die Gründe für das Erstarken der Nazis sind bekannt uns müssen hier nicht nochmal thematisiert werden. Ein wesentlicher Unterschied zu 1933 ist heute das Fehlen einer charismatischen Führungsfigur.


    Ein gravierendes resultierendes Problem in Deutschland ist doch aktuell, dass es aufgrund der vorstehend beschriebenen Verhältnisse für die Bürger keine einzige wirklich überzeugende und damit wählbare Partei mehr gibt. Die logische Folge: Stärkung der Ränder, Erosion stabiler Mehrheitsverhältnisse, Lähmung und noch mehr Unzufriedenheit aufgrund des wachsenden Ohnmachtsempfindens der Bürger.


    Die Chance verpasst hat die erste große Koalition. Mit den damaligen Mehrheiten wären einschneidende Entscheidungen möglich gewesen. Dafür hätte es aber ein anderes Kaliber gebraucht als Mutti. Es mangelte und mangelt immer noch an dem erforderlichen Gestaltungswillen.


    Die Ursachen habe ich beschrieben. Die Wirkung ist die von Dir beschriebene.


    Was kann man tun? Ich weiß es nicht ...

    Cayenne S Diesel (Modelljahr 2014)

    2 Mal editiert, zuletzt von Cayenneé ()

  • Schuld ist die CDU mit dem linksrutsch von Merkel. Das hat entscheidend zur Schwächung der SPD beigetragen. Und hat ehemals Mitte rechts Wähler zur AfD getrieben. Einzig die CSU ist sich einigermaßen treu geblieben.

    Und die Grünen machen......nichts. Zumindest keinen Blödsinn, der Wählerstimmen kostet.