Diesel: "Umparken im Kopf"?

  • Sorry den Mann kann ich nicht mehr ernst nehmen. Sein Verhalten im Dieselskandal war an unfassbarer Arroganz kaum zu überbieten :f:

    Liebe Grüße Peter


    "Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele" - Maxim Gorki

  • Es hätte m.E. nie zu dieser Subventionierung kommen dürfen. Aber nach all dem, ist es einfach albern aus diesem Mund.

  • Wieso albern? Mit dem T6 Auslieferungsstopp hat er doch das nächste D-Problem am Bein.
    Das erfordert doch quasi innovative Ideen X(
    Gruß
    Gerhard

  • Wenn ich es richtig verstanden habe sind es unter Berücksichtigung der Kfz Steuern noch 1,6 Milliarden Euro die dem Fiskus durch den günstigeren Sprit durch die Lappen gehen. Worüber reden wir, das sind doch Peanuts. Es ist eine Unverschämtheit sowas ohne entsprechende Übergangsfrist zu fordern. Wo bleibt für den Kunden noch die Planungssicherheit? Ich kaufe mir heute einen Diesel, morgen stellt sich heraus dass die Abgaswerte der Fahrzeuge nicht stimmen weil uns die Hersteller hemmungslos be...issen haben. Nach Bekanntwerden des Betruges werden die Fahrzeuge abgewertet und jetzt soll der Sprit teurer werden. Der Typ und sein Gefolge gehört....., nein das schreibe ich jetzt lieber nicht .

  • Naja, ich habe das Gefühl, dass bisher keiner der deutschen Hersteller auf die Dieselsubventionierung verzichten wollten, weil Sie um Ihre Investitionen fürchteten. Jetzt, wo absehbar ist, dass Diesel doch keine Zukunft hat, überlegt man die Subventionen pro L aufzuheben, damit die Leute mehr Benzin/Elektro kaufen. Aber dann bitte die Kfz-Steuer Berechnung ebenfalls anpassen.


    Ich finde den Markt sollte nicht die Politik schaffen, sondern die Hersteller selbst. Und was sind denn bitte 1,2 Mrd € in diesem Kontext?


    Meines Erachtens muss es hier Bestandsschutz für den Käufer geben. Ich persönlich würde aber weiterhin Diesel fahren, egal wie teuer der Sprit ist.