Klimawandel

Seit einiger Zeit wird ein Phänomen beobachtet, das als Klimawandel bezeichnet wird. Hier hinter verbirgt sich eine messtechnisch festgestellte Erwärmung der Erde bzw. der Erdatmosphäre im Bezug auf das globale Klima.


Viel diskutiert ist die Frage, wer oder was für dieses Phänomen verantwortlich ist. In der allgemeinen Darstellung von Politik und der Medien ist der CO2 Ausstoß als verantwortlich ausgemacht. Ob dieses nun stimmen mag, wird wenig hinterfragt.



Exkurs in die Historie


Bevor die Frage nach der Verantwortlichkeit hier abschließend geklärt wird, soll ein Exkurs in die Vergangenheit helfen, die Grundlagen und Zusammenhänge besser zu verstehen.


In meiner Kindheit stand die bange Frage, wie lange die Erdölvorkommen noch reichen werden. Ob ich jemals noch ein Auto mit dem geliebten Verbrennungsmotor fahren würde können, so wie es mein Vater tat, das stand in den Sternen. Benzin im Blut war vererbt, genetisch disponiert, umso banger war für mich als Kind die Frage. Das ist jetzt 40 Jahre her.


Ja die autofreien Sonntage haben wir genossen, mit Fahrrad auf der Autobahn und eine Völkerwanderung in den städtischen Autobahntunnel, das war ein Kindheitserlebnis. Unbedarft, fröhlich und doch mit der Sorge, werde ich je noch einen Porsche mit Verbrennungsmotor fahren können. Kindheit 1973.


Irgendwie hat sich das Thema in der Kindheit überlebt, als Kind mit hohem Sicherheitsbedürfnis drang der kalte Krieg in den Vordergrund. Auch in den Medien gab es wöchentlich Darstellungen der Streitmacht zwischen Ost und West. Ich konnte gut schlafen, wusste ich doch, die NATO hat eine Übermacht und die Rote Armee kann und wird uns nicht erobern. Glückliche Kindheit und vergessene Ölkrise.


In meiner Erinnerung waren die Sommer damals heißer, sonniger und länger. Ausgangs der 70er kamen neue Interessen und diese Sommer waren in meiner subjektiven Erinnerung die längsten und heißesten.


Jetzt leben wir in den 10ern eines neues Jahrtausends -nicht vielen Menschen wird derartiges vergönnt- und vieles hat sich verändert. Klimawandel bedroht die Menschheit, ja die gesamte Biodiversität auf unserer Erde. (Wenn sich andere Lebensformen als der Mensch da nicht mal eher als Profiteure der Evolution zeigen).


In den 70ern galt meine Angst neben dem Verlust an zukünftiger Automobilität mit 6-Zylinder Boxer Motor Sportwagen dem Ost-West-Konflikt und dem Terrorismus der RAF.


Auch das hat sich gewandelt. Eine Ölkrise macht mir keine Sorgen, Herr Putin will nicht gen Westen marschieren und es gibt keine RAF mehr. Wenn da nur die islamistische Bedrohung nicht wäre, wäre fast alles gut.
Fast alles, denn die Ölkrise ist nun durch den Klimawandel ersetzt und dieser zieht erheblich empfindlichere Konsequenzen mit sich.


Wir diskutieren wieder über Tempolimits und die schönste Art der automobilen Lustgewinnung, die Bewegung eines Sportwagens mit möglichst großvolumigem Sauger gerät in Gefahr. Downsizing und kleinvolumige Turbos werden schon realisiert und stehen als reale Bedrohung an.


Schon in den 70er wurde die Ölkrise, welch ja nun definitiv synthetisch war -die arabischen Länder haben Förderung bzw. Export gedrosselt-, für Interessen genutzt. Das war die Gelegenheit für Sanktionen und vor allem für dramatische Preiserhöhungen durch die Mineralölkonzerne.
Nun zum Ende des Exkurses und zum aktuellen Thema Klimawandel und Ursachen des Klimawandels.



Ursachen des Klimawandels


In der jüngsten Vergangenheit haben einige Scherzbolde die reduzierte Zahl an Piraten für den Klimawandel verantwortlich gemacht. Pirates are cool und nun fehle diese Kühlung.
Das ist natürlich Unsinn und Pseudologik, insbesondere wenn dies noch durch die Korrelation der abnehmenden Zahl karibischer Piraten mit der globalen Erwärmung
begründet wird.


Für den Klimawandel sind nicht die Abgase eines möglichst großvolumigen 6-Zylinder Boxer Motors dem besten Sportwagen verantwortlich, auch andere Autos vom braven Reihen-4 bis zum phänomenalen V-12 oder gar W-16 sind es nicht. Die CO2 Emission ist nicht für den Klimawandel verantwortlich.


Die Politik nutzt die allgemeine Stimmung und mal wieder Tempolimits in das Spiel zu bringen und die schönsten Autos zu verteufeln. Vor allem aber lassen sich damit die Treibstoffpreise und die darauf erhaltenen Steuern steigern. Die KFZ-Steuern sowieso und wenn die Maut erst mal durch ist, werden sich die KFZ-Steuern wieder anpassen. Das ist wie der Solidaritätszuschlag in automobil.


Nein eine politische Diskussion soll das nicht werden. Es geht um die Ursachen des Klimawandels, wenngleich dieser auch eine politische
Erfindung wie eben jene Ölkrise in den 70ern sein könnte.


Als Naturwissenschaftler suche ich natürlich nach plausiblen Erklärungen und die zuletzt genannte Verschwörung wäre zur Erklärung des Klimawandels zu einfach.


Es gibt eine plausible Erklärung. Diese hält den naturwissenschaftlichen, wie den statistischen Betrachtungen stand und kann als induktiv gültig gelten.



Für den Klimawandel sind die Windkraftanlagen verantwortlich


Die Installation multipler Windkraftanlagen hat massive Auswirkungen auf die Dynamik der Atmosphäre.


Als Windkraftanlagen noch vereinzelte Ausnahmen waren, fiel das nicht auf. Die massive Vermehrung, der Ausbau selbiger aber ist der Grund des Klimawandels. Je mehr gebaut werden, desto schneller schreitet der Wandel des Klimas voran.


Windkraftanlagen gewinnen Energie, das ist ihre Bestimmung. Da Energie nun mal nicht vom Himmel fällt, und die Gesamtmenge der Energie -abgesehen von entropischen Prozessen- erhalten bleiben muss, ist folgendes klar:


Die durch Windkraft gewonnene Energie wird der Dynamik der Atmosphäre entzogen. Die Windgeschwindigkeit wird gebremst und damit werden alle Wetterphänomene beeinflusst. Die Atmosphäre wird energetisch träger und heizt sich durch exogene Energie wie die Sonne stärker auf, die Wärme kann nicht mehr verteilt und z.B. in die Generation von Wolken übertragen werden.
Die gesamte und eherne Dynamik der Atmosphäre verändert sich.


Der Atmosphäre Energie zu entziehen, um diese durch Windkraft in Elektrizität zu verwandeln ist ein Bärendienst. Es gäbe keinen Klimawandel ohne die überhastete Installation von Windkraftanlagen.


Das Ganze ist beweisbar. Betrachtet man die globale Erwärmung in Abhängigkeit der Installation von Windkraftanalgen, so zeigt sich eindeutig folgendes:


Je mehr Windkraftanalagen installiert wurden, desto stärker hat die globale Erwärmung zugenommen.


Politik verfolgt kurzfristige Ziele und scheint blind für das Reale.



Das Fazit


Jagt das Super durch die Vergaser und Einspritzdüsen. Fahrt großvolumig und verweigert Euch dem Downsizing. Ja grade Ihr Cayenne Fahrer gebet richtig Gas. Mit den Schrankwänden jenseits der 250 km/h bekommt die Atmosphäre Energie zurück und der Klimawandel ließe sich stoppen, wenn Ihr das konsequent durchzieht.



LG
der Tierfreund

... trag' kein Krokodil zum Wasser.

Porsche: (noch) kein Porsche