This post has been edited 2 times, last edit by "221kw914" (Jan 20th 2009, 5:08pm)
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Original von 221kw914
Weiterhin bin ich der festen Überzeugung, dass es nur noch sehr wenige in so einem Zustand gibt......


This post has been edited 1 times, last edit by "petty_h" (Jan 23rd 2009, 6:49pm)
, Feuchtigkeit tut selten gut...... besonders bei der damaligen allgemeinen Rostvorsorge
.
This post has been edited 2 times, last edit by "221kw914" (Jan 23rd 2009, 10:40pm)
This post has been edited 1 times, last edit by "221kw914" (Jan 24th 2009, 7:36pm)

This post has been edited 2 times, last edit by "221kw914" (Jan 31st 2009, 11:29am)
This post has been edited 2 times, last edit by "MikeB" (Feb 3rd 2009, 4:59pm)
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Original von MikeB
Ich glaube ich habe "stumpf einschweißen" auch mit "auf Stoß einschweißen" verwechselt, Pardon.
..stumpf ist doch auf stoß! -oder etwa nicht?
-ein bischen schwerer zu schweißen da blech dünner und "durchbrenngefahr" dafür kein doppeltes blech für "rost-unterwanderung"
Ob das nun statische Auswirkungen hat entzieht sich nun wieder meinen Kentnissen...
This post has been edited 1 times, last edit by "MikeB" (Feb 6th 2009, 5:37pm)
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Original von MikeB
Leute!
Kann man in der entsprechenden Literatur nachlesen, beim TÜV oder Dekra fragen, Karosseriebau Meister wird dir das gleiche sagen:
Allgemein gilt Blechteile die punktgeschweißt waren müssen, wenn sie komplett ersetzt werden, auch wieder im Punktschweißverfahren eingesetzt werden.
Bleche die teilweise erneuert werden (z.B. Teilersatz Seitenwand) sind stumpf bzw. stoß und durchgehend zu schweißen.
D.h. mit anderen Worten richtig wäre wenn das Blech ursprünglich eine komplette Teileinheit der gesamten selbsttragenden Karosserie war ist dieser Zustand auch wieder herzustellen.
Tragende Teile der Rahmenkonstruktion bzw. Kasten und offene Hohlprofile sind auf jeden Fall durchgehend Nahtzuschweißen und dürfen nur an den vom Hersteller vorgeschriebenen Stellen geschnitten und Teilersetzt werden. Der komplette Ersatz dieser Teile erfolgt ebenfalls unter dem selben Verfahren welches bei der ursprünglichen Konstruktion verwendet wurde (Punktgeschweißt oder Teilnaht oder Vollnaht).
Primär tragende Teile sind Rahmen, Längs und Querträger, A,B,C,D-Säulen, Einstiegschweller und Teile in die die Kräfte von Radaufhängungen oder Aggregatgewichte eingeleitet werden.
Sekundär tragende Teile sind z.B. Teile der vorderen und hinteren Verformungszonen (Frontblech, Heckblech, Seitenwände, geschweißte Kotflügel)
Nicht tragende oder Verkleidungsteile sind z.b. Hauben, Kofferdeckel, Türen die in ihrer Ausführung vor allem nicht gefährdend sein dürfen im Sinne von Verletzungsgefahr.
Schweißverfahren: durchgehende Schweißung= durchgehende Naht ohne Abstand (auch Punkt auf Punkt ist hier möglich oder in einem Zug geschweißte Naht. Ersteres eignet sich auf Grund geringerer Erwärmung und damit weniger Verzug des Bleches besser).
Punktschweißung: Mit Punktschweißzange gemachte Schweißung bei der mit 2 Elektroden das Blech punktuell erhitzt wird und ineinander schmilzt (Herstellerschweißung)
Lochschweißung: 2 Bleche übereinander das obere hat eine Lochung in der Größe von ca.6mm und die beiden Bleche werden mit Schutzgas durch setzen eines Schweißpunktes genau in die Mittel des Loches miteinander verbunden.
Höherfeste Stähle und hochfeste Stähle:
Diese werden im heutigen Fahrzeugbau bei manchen Herstellern schon seit 2000 eingesetzt, also nicht beim 914:
Diese Bleche zeichnen sich durch höhere Festigkeit aus bei gleichem oder geringerer Stärke bei gleichem oder geringerem Gewicht.
Diese Stähle sind kalt schwer oder teilweise nicht rückformbar nach Schäden und müssen genau nach Herstellervorschrift erstetzt werden.
Diese Teile werden auf Grund der Veränderung durch Hitzeeinwirkung beim Schweißen nur mehr Hartgelötet.
Schweißen ist bei diesen Karosserien an höherfesten Stählen verboten.
Durch die Gefügeveränderung der Stähle durch Schweißen bzw. übermäßige Erhitzung kann es zu Schwachstellen bei der Einleitung von Kräften wie sie z.B. bei Unfällen auftreten kommen.
Hoffe diese Infos helfen ein wenig.
Auf jeden Fall sollte sich Jeder im Klaren darüber sein, dass wenn er Schweißarbeiten an seinem Wagen vornimmt, das diese Teile nicht nur im Betrieb des Wagens Kräfte aufnehmen müssen und "tragen" sollen sondern auch im Fall eines möglichen Unfalles bei dem diese Teile ihren entsprechenden Anteil am Abbau der Verformungsenergie leisten sollen um die Aufprallenergie möglichst vor der Fahrgastzelle abzubauen und zu schlucken. Und die Kräfte die im Fahrbetrieb durch Zug und Druck bzw. Abscherung auftreten sind teilweise enorm.
Wer es versuchen will soll sich mal mit Gurt in seinen Wagen setzen und auf einem leeren Parkplatz rechts im Kreis herum fahren und dabei die geöffnete Fahrertüre versuchen zu halten. Ihr werdet sehen das dies bei geringer Geschwindigkeit enorme Kraft erfordert der auf die Schloßsäulen wirkt - denkt daran wenn ihr die nächste A-Säule einschweißt :-)
Ich habe genug alte luftgekühlte Autos repariert, restauriert, zusammengefilzt und was nicht noch alles....
braucht meine Festplatte aber dringend ne Pause.......... Pause.............Pause...........Pause.......
VORARBEIT
" geleistet, allerdings nicht meinen Ansprüchen entsprechend. Und genau dem ist wirklich so.......
die hauen wirklich einfach Bleche über den Rost
, wie es heben soll ist denen echt egal !! Hauptsache es sieht OPTISCH irgendwie gemacht aus.
This post has been edited 2 times, last edit by "221kw914" (Feb 7th 2009, 2:58pm)
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