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Lust mitzufahren?

Egal wieviel Erfahrung man bereits besitzt, egal ob mit dem Porsche Boxster oder einem GT3 RS:
In kleinen Gruppen findet die Einteilung der Teilnehmer nach Können und Fahrzeugleistung statt, so dass der Fahrspaß garantiert ist!
Infoseite mit Anmeldung:
Bilder des letzten Cups:
Die Sieger & Ergebnisse

Die Gewinner des zweiten PFF CUPs sowie die Gesamtergebnisse sind hier zu finden:
PFF CUP: Ergebnisse
Auf dem Bild oben ist Frank Lowas zu sehen, der sich im zweiten PFF CUP den ersten Gesamtsieg erkämpfen konnte.
Herzlichen Glückwunsch!
PFF CUP – Start your Engine!

Zum zweiten Mal fand auf der Rennstrecke "Anneau du Rhin" am 3. Juli der PFF CUP statt. Das Wetter war etwas durchwachsen, was aber erwartungsgemäß keine Auswirkungen auf die Veranstaltung hatte. Die Teilnehmer zeigten sowohl beim Fahrtraining als auch bei den Wertungsläufen, was in Ihren Porsche steckt: Fahrspaß pur!
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Bereits am Vortag hatten sich die meisten der Teilnehmer im badischen Munzingen eingefunden. Das Hotel "Schloss Reinach" liegt unweit der französischen Grenze und der Rennstrecke und bietet ein wunderschönes Ambiente. Hier konnte man sich für den Cup einchecken. Die technische Überprüfung wurde auf dem Vorplatz des Hotels durchgeführt. Teilnehmer mit längeren Anfahrtswegen konnten auf diese Weise in Ruhe anreisen, bevor es am nächsten Tag auf der Rennstrecke richtig losging. Nicht zuletzt hatten die Teilnehmer auch die Möglichkeit, sich vorab kennenzulernen und sich durch „Benzingespräche“ auf das kommende Ereignis einzustimmen.

- Der idyllische Innenhof des Hotels "Schloss Reinach"
Erste Vorbereitungen für den großen Tag fanden mit der Theorie im hoteleigenen Seminarraum statt, die von den Instruktoren durchgeführt wurde. Grundlegendes Wissen wie das Verhalten auf der Rennstrecke und Flaggenkunde stand ebenso auf der Tagesordnung wie die Themenbereiche Ideallinie, Kurvenfahrten sowie die Besonderheiten der Gleichmäßigkeitsfahrt. Aber vor allem konnten die Referenten auch direkt befragt werden – schließlich waren mit Jan Heiler und Rainer Noller zwei routinierte Motosport-Profis mit dabei und auch Stefan Laudien kann auf viel wertvolle Erfahrungen auf der Rennstrecke sowie als Trainer verweisen. So blieb keine der Fragen offen und wertvolle Tipps aus der Praxis konnten weitergegeben werden.

- Die Instruktoren Rainer Noller und Stefan Laudien bei der Theorie
War der Himmel am Vortag noch wolkenlos, zeigten sich tags darauf auf der Rennstrecke einige Regenwolken. Regen und Sonne wechselten sich am Vormittag ab. Davon ließ man sich aber nicht weiter stören, wie man auf den Aufnahmen sehen kann:
Gegen Mittag setzte sich immer mehr die Sonne durch, so dass passend zum Freien Fahren dann auch richtig Gas gegeben werden konnte. Jede Gruppe hatte einen direkten Ansprechpartner für direktes Feedback, aber auch Taxifahrten oder Fahrten im eigenen Auto mit Personal Trainer wurden angeboten und auch ausgiebig genutzt. Der eine oder andere Teilnehmer hatte sich so noch den letzten Feinschliff geholt – nicht nur im Hinblick auf die noch folgenden Wertungsläufe in der Gleichmäßigkeit.

- Porsche unplugged: Wie bewegt man einen alten 911 ohne ABS & Co. über die Rennstrecke?
Die Einteilung der Gruppen erfolgte diesmal nicht nach Leistung der Fahrzeuge, sondern nach dem Können der Fahrer. Das Ergebnis waren homogene Gruppen, die einen eigens abgestimmten Trainingsplan erhielten. Während bei den "Beginnern" grundlegende Dinge beim Fahren auf der Rundstrecke erläutert werden, wissen „Fortgeschrittene" bereits, wo die Ideallinie liegt. "Profis" hingegen möchten gleich mit viel Speed über die Strecke und brauchen nur noch hier und da den entscheidenden Tipp zur Verbesserung der Rundenzeit und des Fahrstils.
Das Fahren auf der Rundstrecke erfordert viel Konzentration, so dass die Mittagspause eine willkommene Erholungspause bot. Schließlich wartete auch schon das elsässische Büffet im großen Saal auf die Porschepiloten. Frisch gestärkt und ausgeruht konnte es dann wieder weitergehen – die Strecke (diesmal fast trocken) wartete schon!

- Mittagspause! Bei jeweils dreineinhalb Stunden reine Fahrzeit sind auch Energie und Ruhephasen wichtig
Nun konnte gezeigt werden, was man am Vormittag gelernt hatte. Erneut stand jetzt Freies Fahren auf dem Programm, das im Wechsel der einzelnen Gruppen durchgeführt wurde. Zwischen den Fahrten gab es dann die Möglichkeit, Feedback und Tipps vvon den Instruktoren einzuholen. Auch konnte man sich kurz erholen und die neuen Erfahrungen sinnieren. Wer sich vom Profi die Ideallinie zeigen lassen wollte, konnte auch die Taxifahrten nutzen. Dabei wurde die Strecke auf Wunsch (und wenn es der Magen erlaubte) auch mal komplett quer genommen.
Was wäre ein Tag auf der Rennstrecke ohne den sportlichen Anreiz. So mussten sich die Teilnehmer schließlich in einem Gleichmäßigkeitslauf behaupten. Ziel ist es dabei, möglichst identische Rundenzeiten zu fahren – und das nach individueller Vorgabe. Jede Gruppe ging dafür eine halbe Stunde einzeln auf die Strecke. Kurz zum Ablauf: Die erste Runde dient der Vorbereitung, mit der zweiten Runde wird es dann ernst. Mit ihr setzte man sich seine eigene Referenzzeit, die es in den nun folgenden Runden wieder möglichst exakt zu wiederholen gilt. Die fünf besten Abweichungsrunden werden anschließend zur Wertung herangezogen, wobei jede Abweichung von der Referenzrunde Strafpunkte mit sich bringt. Ob hart am Limit oder bedacht und stilvoll – jeder Fahrer konnte nach eigenem Ermessen die Strecke befahren und kam damit voll auf seine Kosten.

- Bitte lächeln! Das Teilnehmerfeld zusammen mit dem Organisationsteam
Die Auto- und Porscheszene ist doch überwiegend männlich belegt. Nur zwei Frauen waren im Teilnehmerfeld des PFF CUP vertreten. Dafür hatten die Fahrerinnen aber umso kräftiger mitgemischt: Sie wurden beide jeweils Erster in ihrer Klasse. Chapeau! Gemeinsam gefeiert wurden die Sieger in einer abschließenden Siegerehrung im großen Saal. Das obligatorische Gruppenbild der Teilnehmer und des Teams durfte natürlich nicht fehlen und unter Benzingesprächen löste sich die gesellige Runde dann langsam auf.
Bis zum nächsten Mal!
ab 07.2008
Bildmaterial © bischii & passion-sports
Fazit aus Sicht des Veranstalters
Die zweite Veranstaltung ist aus unserer Sicht sehr gut verlaufen. Wir sind unserem Motto "Perfektion erfahren" doch ein gutes Stück näher gekommen. Eine Veranstaltung dieser Größe ist eine große Herausforderung, wenn man entsprechende Leistung bieten möchte. Gefreut haben wir uns deshalb sehr über das positive Feedback, das uns während der Veranstaltung und auch im Nachhinein per Mail oder im Forum zuteil wurde.
An dieser Stelle möchte ich mich daher noch einmal für die perfekte Zusammenarbeit mit der Agentur passion-sports sowie Steffen Schulz und den Instruktoren Jan Heiler und Rainer Noller unter Leitung von Chefinstruktor Stefan Laudien bedanken. Wir hoffen, mit diesem professionellen Team noch viele Cups durchführen zu können.
Merci et à bientôt!
Andreas Bippes
Nächster Termin & Anmeldung
Der nächste PFF CUP auf dem Anneau du Rhin findet am Freitag, den 7. November 2008 statt. Wer sich einen Platz sichern möchte, kann ab jetzt schon buchen.








